Dezember 19, 2018

Börse und Kryptowährungen auf Talfahrt, heute ist die Zeit, sich mit Gold einzudecken

by Julius Leineweber in Business, Corporate

Der November war nicht erfreulich für die Gilde der Aktien- und Krypto-Anleger. Der Deutsche Aktienindex fiel nach seinem Beben Ende Oktober nochmals unter die 11.100 Punkte, der Dow Jones dümpelt derzeit unterhalb der 24.500 Punkte-Marke und der Bitcoin fiel nach Monaten, während er sich um die 5.500 Euro bewegte, auf etwas über 3.500 Euro. Es lohnt der Ausblick auf das gelbe Metall.

Gold ist nach wie vor kostengünstig zu bekommen. Während sich die Gegebenheit an den Finanzmärkten unablässig zuspitzt und Zentralbanken fortdauernd ihre Goldreserven anheben, sind die Privatinvestoren noch immer zaghaft, was Gold angeht. In den Vereinigte Staaten von Amerika bewegen die Investoren Liquidität aus den Aktien in die Anleihen, um von den steigenden Zinsen zu profitieren. In der Eurozone sind dagegen die Zinsen noch immer im Keller, weswegen sich das Interesse nach wie vor auf Aktien und Kryptowährungen beschränkt.

Doch diese beiden Anlageformen bewegen sich derzeit in die falsche Richtung. Für die Krypto-Anhänger bedeutet der Kursverfall, dass es einstweilen unrentabel wird, neue Coins zu schürfen. Die Betriebs- und Energiekosten werden nicht mehr durch die Kursentwicklung gedeckt. Und diese Erscheinung betrifft nicht nur das Schlachtschiff der Krypto-Szene, den Bitcoin. Auch andere Vertreter der kryptischen Währungen befinden sich im Bärenmarkt.

Gold beständig begehrt

Während sich die spekulativen Investmentformen abwärts bewegen, glänzt der Goldpreis durch Stabilität. Sein Level steht nach wie vor auf Kaufen, denn das Kurspotenzial des gelben Metalls wird offensichtlich von Privatanlegern noch verkannt.

Wer den Wert von Gold nach seinem Preis bewertet, unterliegt einem Denkfehler. Gold steht für sich und ist seit Menschengedenken eine eigene Währung. Das ist auch einer der Hauptgründe, wie kommt es, dass Staaten sich über ihre Zentralbanken mit dem begehrten Metall eindecken. Die Fiatgeldsysteme sind allesamt auf einem Schuldenniveau, was unbeherrschbar geworden ist. Die durch Ausgabe von Schulden erzeugte Geldmenge vergrößert sich mit immer größerer Geschwindigkeit und die dafür zu zahlenden Zinsen, entziehen den Schuldnern wichtige Liquidität, die sie dringend für andere Zwecke brauchen.

Doch wer muss am Ende die Zeche begleichen? Die Schulden verteilen sich auf öffentliche Schulden, Unternehmensschulden und Schulden der Privathaushalte. Die öffentlichen Haushalte zahlen die Zinsen für ihre Schulden aus den Steuereinkünften, die sie von den Unternehmen und den privaten Steuerzahlern beziehen. Die Unternehmen preisen ihre Zinslast in ihre Erzeugnisse mit ein. Die Zeche zahlt somit der Bürger. Er trägt somit die gesamte Zinslast der öffentlichen Haushalte und die der Unternehmen.

Die breiten Schultern der Bürger werden jedoch immer schmaler, denn die Zinslasten wachsen schnell, die Einkünfte stagnieren jedoch. Wer soll die Zeche entrichten, sobald der Zahler ausfällt? Immer mehr Haushalte geraten in die private Insolvenz. Eine schwierige Situation, denn in der Privatinsolvenz verliert man sein vollständiges Vermögen, kann keine private Altersvorsorge aufbauen und steuert zwangsläufig auf den sozialen Abstieg zu.

Anonyme und nachhaltige Vorsorge

Gold ist ein werthaltiger Vermögensspeicher. Das ist unbestritten. Der entscheidendste Vorteil von Gold ist aber, dass es sich anonym aufbewahren und übertragen lässt. Private Schließfachanbieter sind im Unterschied zu Bankschließfachanbietern diskret. Banken sind zur Auskunft gegenüber Behörden verpflichtet. Private Anbieter muss eine Behörde erst recherchieren. Und wer will nachvollziehen, falls ein Goldbarren seinen Besitzer wechselt? Schutz des Vermögens hat viele Gesichter und Gold dazu imstande, jeden Anspruch nach Sicherheit nachzukommen.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie sein müsste. Viele engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch günstig ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.