Februar 5, 2019

Wer Gold im Depot hat, muss nur abwarten

by Julius Leineweber in Business, Corporate

Viele Anleger reflektieren ihre leicht liquidierbaren Investments als Spekulationsobjekt. Kaufen bei günstigen Preisen und zu Geld machen bei hohen Preisen. Physisches Gold fällt jedoch nicht in die Sparte der Spekulationsinvestments. An dieser Stelle ist Gleichmut gefragt, denn Goldbesitzer triumphieren mit der Zeit in der Regel immer.

Die Thematik mit der Spekulation ist keine leichte Problemstellung. Unbedeutend, um was für ein Investment es geht, es ist mühsam, die Zeitpunkte für einen günstigen Einstieg oder Ausstieg zu finden. Unabhängig davon worum es sich handelt, es ist immer auch ein wenig Glück erforderlich, wenn man sich für eine spekulative Anlage entscheidet. Bei einer Preistendenz abwärts rätselt man, zu welcher Zeit der Preisverfall abgeschlossen ist. Gleichermaßen läuft es bei kletternden Kursen. Zu welchem Zeitpunkt ist es Zeit für einen Ausstieg? Wächst der Preis noch weiter oder wird der richtige Ausstiegszeitpunkt verpasst?

Während es Investoren gibt, die Vergnügen darin finden, Investments auf die Schnelle zu handeln und Kursgewinne zu realisieren, scheitern die meisten Anleger und verlieren Geld. Und an diesem Sachverhalt wird sich niemals etwas ändern, denn die Einbußen des Einen sind die Gewinne des Anderen. Zwar sagt man, dass jeder am Kapitalmarkt Gewinne erzielen kann, allerdings niemals alle. Um erfolgreich spekulieren zu können, braucht es mehr als nur ein Quäntchen Glück. Erfahrung, Hintergrundinformationen und an erster Stelle die Fähigkeit, Emotionen zu unterdrücken, sind entscheidende Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spekulantendasein.

Hintergrunddaten sind oftmals überholt

Es ist faszinierend, wieviel Zeit zum Beispiel im TV-Programm mit Börsenreports verplant wird. Die Aktienquote der Deutschen ist im Vergleich zu der in anderen Ländern sehr gering. Der Anteil der Aktionäre in Deutschland macht nur knapp 5 Prozent aus. Wenn man sich aber das Fernsehprogramm anschaut, bekommt man den Eindruck, dass die Mehrheit der Deutschen Aktien besitzt.

Aber das ist nicht alles. Diese Börsen-Sendungen machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Doch sind sie hilfreich, um Anlageentscheidungen zu treffen? Das darf bezweifelt werden, denn größtenteils sind Informationen, die in den Medien verbreitet werden, bereits veraltet und bereits in den Kursen berücksichtigt. Wer sich nach den Börsennachrichten richtet, läuft Gefahr, Trends hinterher zu laufen. Oder ist es exakt das, worum es geht?

Für diejenigen, die entscheidende Informationen aus erster Hand und auch sofort erhalten, hat es scheinbar sogar einen Vorteil, sofern veraltete Informationen über Medien verbreitet werden. Wie bereits erwähnt, sind die Gewinne der Einen nur über die Einbußen der Anderen möglich. Somit muss es Menschen geben, die den Trends nachlaufen und demnach sowohl beim Einstieg als auch beim Ausstieg zu spät dran sind. Eine Spekulation darüber, ob das System haben könnte, soll jetzt natürlich nicht geführt werden. Dennoch es ist kennzeichnend, dass tatsächlich nur sehr wenige erfolgreich im Spekulationsgeschäft sind.

Für unerfahrene Anleger eignen sich Investments wie Aktien oder Kryptowährungen eher nicht. Im Einzelfall mag es natürlich mal funktionieren. Doch wenn es kippt, wenn Verluste gemacht werden, könnte falscher Ehrgeiz geweckt werden und dazu animieren, dass der Anleger seine Verluste durch noch riskantere Handlungen ausgleichen möchte. Parallelen zum Glückspiel drängen sich auf. Denn wer kein fundiertes Hintergrundwissen in jener Anlageklasse besitzt, in der er sich aufhält, handelt auf gut Glück und das kann eben auch daneben gehen.

Langfristiges Investment als Alternative

Es ist einleuchtend, dass es sinnvoller ist, sich auf Investments zu konzentrieren, die nachhaltig Erfolg versprechen. Hier kommen Edelmetalle ins Spiel und dabei im Besonderen Gold. Auch bei Gold sind schwankende Preise nichts Unbekanntes. Doch das ist nichts Außergewöhnliches. Gold verfügt über ein Alleinstellungsmerkmal, denn keine andere Anlageklasse hat eine Geschichte wie Gold vorzuweisen. Und Gold ist eine der wenigen Anlageklassen, die absolut krisensicher sind. Ein langfristiges Investment in Gold hat mit Spekulation nichts zu tun, sondern ist eine nachhaltige Speicherung für Vermögen. Vermögen von heute wird mit der derzeitigen Kaufkraft gespeichert. Inflation, Krisen, Börsencrashs und andere Ereignisse, die auf übrige Anlageformen zum Teil vernichtende Auswirkungen haben können, hindern Gold nicht daran, fortwährend das Vermögen sicher zu speichern. Preisentwicklungen von Gold sind von geringer Bedeutung, da der Goldpreis nichts über den Wert von Gold aussagt, sondern allein über den Zustand der Währung, die in Gold getauscht werden soll. Ein hoher Goldpreis heißt somit einzig, dass das Geld gegenüber Gold abgewertet hat und umgekehrt. Kursrisiken werden somit kleiner, je langfristiger ein Investment in Gold behandelt wird.

Ein Investor sollte sich vor der Investition darüber bewusst werden, ob er ein Kursrisiko eingehen möchte falls er sich doch umentscheiden und sein Gold kurzfristig wiederverkaufen sollte. Wer damit nicht klarkommt, dass Edelmetalle schwankende Kurse haben, sollte sein Vermögen lieber irgendwo parken, wo er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte tätigt, muss auch Kursschwankungen aushalten können. Es kommt darauf an, sich bei langfristigen Anlagen auch wie ein langfristiger Investor zu verhalten und sein langfristiges Investment nicht ständig zu hinterfragen. Derjenige, der ständig nach den Kursen schaut, ist keinesfalls langfristig orientiert. Mit etwas Gelassenheit und Vertrauen, lebt es sich wesentlich entspannter. Voraussetzung ist natürlich, dass die Mittel für das Investment auch für eine lange Zeit entbehrlich sind.

Gold – ideales Investment mit langfristigem Aha-Effekt

Es gibt Assetklassen, die sowohl für eine Investition als auch eine Spekulation taugen. Darunter befinden sich Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und weitere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne als auch ein langfristiges Investment benötigen aber ein gewisses Händchen bei der Selektion des Investments. Absolut unbedarfte Investoren können sich geradewegs in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, falls sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen innehaben. Wer sich von Trends lotsen lässt und diesen lediglich hinterherläuft, kann äußerst schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte ein Investment, auch wenn es schwankenden Kursen unterliegt, dennoch ein ordentliches Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf Edelmetalle. Diese besitzen zwar ebenfalls schwankende Preise, sind hingegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle speichern Guthaben und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für langfristige Investoren in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Wann in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist somit leicht zu beantworten. Die Lösung lautet: heute und allzeit. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gegenwärtig nachgegeben hat, ist es verständlicherweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs augenblicklich stark ansteigt. Aber wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie besitzen die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, musste niemals einen Totalverlust hinnehmen. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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