Februar 10, 2019

Goldanlagen haben Bestand

by Julius Leineweber in Business, Corporate

Wer aus einem bestimmten Grund ansparen möchte, sieht sich einer Unzahl von Angeboten gegenüber. Der Finanzmarkt ist groß, die Angebote breit gefächert und dennoch irgendwo dasselbe. Zahlreiche Produkte sind mühelos nachvollziehbar, andere nicht. Die meisten sicheren Sparvertragsformen rentieren sich nicht und sind abstrakt. Gold ist die Ausnahme.

Bei der Vermögensbildung ist ein Merkmal entscheidend, die Zeit. Insbesondere bei der langfristigen Vermögensbildung scheitern eine Vielzahl Sparer mit ihrer Anlageselektion. Sie erkennen nach einiger Zeit, dass sich ihr Vertrag nicht rentiert und ziehen die Reißleine, häufig sogar mit Einbußen. Eine Umorientierung ist dann geboten. Der Wunsch, eventuell realisierte Verluste auszugleichen, funktioniert nur in den seltensten Fällen.

Gründe für Verluste der Vermögensbildung

Jeder Wechsel kostet wertvolle Zeit. Somit ist es so wesentlich, sich von Beginn an richtig zu informieren. Die Masse der Angebote, die allgemein als sicher bewertet werden, basieren auf Geldwerten. Darunter sind Angebote bei Banken, Bausparkassen oder Versicherungen. Geldwerte werden durch die Inflation beeinträchtigt und Zinsen müssen versteuert werden. Die Zinsen müssten theoretisch hoch genug sein, um Inflation und Steuer zu kompensieren, besser noch zu überflügeln. Aber das ist illusorisch, denn es existieren keine Geldwertsparverträge, die das schaffen.

Zudem fallen zum Beispiel bei Bausparverträgen und Lebens- oder Rentenversicherungen Unkosten an. Diese Kosten durch die Rendite mit solchen Vertragsformen wieder hereinzuholen, ist ebenfalls nicht möglich. Über sehr lange Laufzeiten kann das möglicherweise auf dem Papier so anmuten. Allerdings sobald Inflation und Steuern berücksichtigt werden, schaut es eher traurig aus.

Entscheidende Kriterien werden bei Beratungen zur Nebensache

Wer Lebensversicherungen, Bausparverträge oder Banksparverträge hält sich selten mit Themen wie der Inflation oder der Steuer auf. Wenn überhaupt, werden Beitragsdynamiken angeboten, um die Teuerungsrate abzufangen. Doch das ist Augenwischerei. Beitragsdynamiken erhöhen ausschließlich den Beitrag, gleichen aber in keiner Weise die Geldentwertung aus. Im Gegenteil, je mehr eingezahlt wird, desto höher fällt der Nachteil am Ende aus.

Regelmäßiger Wechsel ist Alltag

Finanzen sind kein Unterrichtsfach in Deutschland. Eine große Anzahl Menschen sind Laien auf dem Gebiet der Finanzdienstleistung und deshalb auf fundierte Beratung angewiesen. Doch die meisten Beratungen sind tatsächlich gar keine. Es sind Verkäufe, die das Ziel haben, Umsätze zu machen. So werden täglich Verträge vermittelt, die nicht zielführend sind. Die Konsequenz ist, dass die meisten Verträge vorzeitig gekündigt werden und dass die Unzufriedenheit in diesem Bereich immer größer wird. Die Kunden zahlen, haben aber nichts davon.

Verträge sind oftmals schwer nachzuvollziehen

Auf dem Papier sehen die Sparverträge häufig gar nicht so übel aus. Aber viele Vertragsformen sind schwer fassbar. Außerdem sind Geldwerte nichts Handfestes, nichts Greifbares. Deswegen macht es auch wenig Vergnügen, sich hiermit auseinanderzusetzen.

Vermögensaufbau mit Substanz und Spaß

Die Ausnahme ist Gold. Der regelmäßige Erwerb von Gold ist völlig anders. Gold ist etwas, was man in den Händen halten kann. Ein sich gemächlich aufbauender Goldbestand hinterlässt beim Eigentümer ein extrem gutes Gefühl, denn Gold gilt seit Menschengedenken als kostbar und es ist einfach schön, es anzusehen und in der Hand zu halten.

Erfahrungsgemäß sind Sparer erheblich eher bereit, Geldwertverträge zu kündigen als ihren Goldbestand zu veräußern. Ein Goldbestand, der kontinuierlich wächst, erweckt Stolz beim Besitzer. Von Gold trennt man sich einzig in der allerhöchsten Not. So gesehen ist eine Goldanlage eine erheblich emotionalere und nachhaltigere Option der Vermögensbildung. Denn Gold ist ein Sachwert und wird von der Teuerungsrate also nicht beeinflusst. Zusätzlich sind Kursgewinne nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei.

Wiederkehrender Goldkauf ist der beste Weg. In diesem Zusammenhang kommen die Preisschwankungen dem Investor sogar durch Ausnutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen kauft man mit gleichen monatlichen Investitionsbeträgen unabsichtlich mehr Gold, wenn der Kurs geringer ist und weniger, wenn der Goldpreis höher ist. Damit realisiert man auf längere Zeit einen attraktiven Durchschnittspreis.

Regelmäßiges Investieren über ein Goldabonnement ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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