Februar 12, 2019

Die Mythen über Eldorado

by Julius Leineweber in Business, Corporate

Jeder Mensch hat wahrscheinlich schon über das Goldland Eldorado gehört. El Dorado, was so viel wie der Goldene oder der goldene Mann bedeutet, bezieht sich auf eine alte Legende. Geografisch soll es es sich in Kolumbien verbergen. Bloß aufgespürt hat es bis heute noch kein Mensch, obgleich spanische Seefahrer schon im sechzehnten Jahrhundert danach suchten.

Bei den Muisca, einem indigenen kolumbianischen Volk, war es Sitte, dass ein neuer Machthaber bei seiner Machtübernahme dem Sonnengott Goldopfer zu erbringen hatte. In 2.600 Metern Höhe, an der Lagune Guatavita eines Bergsees wurde diesen Ritus abgehalten. Jener See befand sich ganz in der Nähe der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, wo das berühmte Goldfloß von Eldorado im Museo del Oro zu besichtigen ist. Wie ein Floß erscheint es kaum, mehr wie ein Modul davon mit seinen nur 18 cm Länge. Das 1.400 bis 400 Jahre alte Exponat wurde in einer Höhle nahe Bogotá gefunden. Das geschah im Jahr 1969 und seit dem Zeitpunkt ist es das beste Ausstellungsstück im Museum mit der größten Faszination.

Die Goldopfer erfolgten stets identisch. Jeder neue Machthaber musste los, um viel Gold und Edelsteine auf dem Mittelpunkt der Guatavita-Lagune im Wasser zu versenken. Der Sonnengott wurde durch die Opfergaben milde gestimmt und gewahr dem neuen Machthaber als Gegenleistung Schutz im Verlauf seiner Regentschaft. Der neue Machthaber besaß einen goldenen Metallüberzug auf der Haut, der aus Goldstaub oder Goldpaste gemacht war. Deswegen kommt vermutlich auch die Bezeichnung El Dorado, der Goldene Mann. Aus dieser Bezeichnung entwickelte sich über die Jahrhunderte die Nomenklatur Eldorado für das Land aus Gold.

Die Herkunft von Eldorado, dem goldenen Land, ist in einer kolumbianischen Legende zu finden, die seit dem 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten erwähnt wird. Ebendiese Überlieferungen verbreiteten sich in Windeseile und führten Schatzsucher nach Südamerika auf der Suche nach Eldorado. Diese Legende sorgte vordergründig dafür, dass der südamerikanische Kontinent von den Spaniern erobert wurde. Das Gold von Eldorado ist bis heute unauffindbar.

Auf der Suche nach dem kostbaren Metall

Gold ist ein seltenes Gut und es bringt einiges ein, sobald man es verkauft. Goldsucher überall auf der Welt bewegen jeden Tag gewaltige Mengen von Erdreich und Gestein auf der Suche nach dem wertvollen Metall. Doch es wird immer schwieriger, denn die Ausbeute sinkt. Anwachsende Kosten sind ziemlich logisch. Die einfacher erreichbaren Förderstellen wurden einstweilen ausgeschöpft. Der Zugang zu frischem, goldhaltigem Gestein wird immer beschwerlicher und damit auch kostenintensiver. In Südafrika schürfen die Mineninhaber nunmehr in einer Tiefe von gut 4.000 Metern. Das verteuert naturgemäß die Förderung immens, was aus den Werten der Übersicht ersichtlich ist.

Was seltener wird, wird auch kostbarer, soviel ist gewiss. Die Goldkäufe belegen, dass die Nachfrager das wissen. Privatinvestoren sind gut beraten, wenn sie dem Beispiel der Big-Player nacheifern und sich mit Gold eindecken.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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