April 24, 2019

Internationaler Währungsfonds auf Lösungssuche?

by Julius Leineweber in Business, Corporate

In den letzten Wochen fiel der Internationale Währungsfonds (IWF) durch Ideenreichtum zu noch stärker negativen Zinsen und einer De-facto-Enteignung seitens Bargeldverwendern auf. Sogar die Krisenwährung Gold haben die Währungshüter dabei im Fokus. Das Bargeld soll unter Zuhilfenahme eines Wechselkurses durch Negativzinsen geschmälert werden und der Blick auf Gold, der Universalwährung Nummer Eins, soll vermieden werden.

Die folgende Krise scheint unabweisbar. Die uferlose Giralgeldschöpfung wird nur noch von einer Gefahr überschattet, dass die Menschen das Vertrauen in die Banken einbüßen und ihr Geld abheben werden. Der größte Teil des Geldes existiert lediglich virtuell. Giralgeld zählt in der Bundesrepublik Deutschland nicht zum gesetzlichen Zahlungsmittel. In anderen Nationen verhält es sich ähnlich. Sowie die Menschen die Wahl treffen, ihre Konten leerzuräumen, werden die Banken mit dem Problem konfrontiert, dass nur ein Bruchteil der vorhandenen Geldmenge in Form von Bargeld, also Banknoten und Münzen, existiert.

Sobald der erste Kunde kein Bargeld mehr erhielte, würde sich das über das Internet wie ein Lauffeuer in Rekordzeit verbreiten. Ein Ansturm auf die Banken wäre das Endergebnis und der Einsturz des Geldsystems nicht aufzuhalten. Das möchten die Verantwortlichen des IWF selbstverständlich gerne vermeiden. Wenn es nach ihnen ginge, müssten die Menschen ihr Geld artig auf ihren Konten lassen und dürften sich auch auf keinen Fall nach Ersatzwährungen umschauen.

Der Weg, dies zu erwirken, scheint einfach. Man will Bargeld genauso wie Buchgeld mit Negativzinsen belegen. Am besten soll Bargeld noch teurer werden, als das Geld auf den Konten, damit ja niemand sein Geld abheben möchte.

Ob dieser Plan ausgeführt wird, wird sich zeigen. Wenigstens kann man davon ausgehen, dass die Währungswächter alles dafür tun werden, das brüchige System noch so lange wie schaffbar am Laufen zu halten. Ob Ihnen dies gelingen wird oder ob die Menschen einfach darauf pfeifen werden und ihr Geld trotzdem abholen werden, wird sich folglich zeigen. In der Regel wird ein Vertrauensverlust in die Banken auf jeden Fall eine Reaktion provozieren. Diesen anstehenden Dominoeffekt zu unterbinden, sollte dem IWF äußerst schwerfallen. Immer mehr Menschen versorgen sich gerade seit Jahren mit Edelmetallen wie Gold und Silber. Das machen sie natürlich keineswegs ohne Grund. Dass da etwas im Busch ist erkennen immer mehr Menschen und lassen sich nicht von den Mainstreammedien beruhigen. Sie nehmen ihre Vorsorge in die eigenen Hände und decken sich mit Edelmetallen ein.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.