August 1, 2019

Unbegründete Vorurteile gegen Gold

by Julius Leineweber in Business, Corporate

Obwohl Gold schon seit Menschengedenken als zuverlässigste Währung in aller Herren Länder gilt, finden sich tatsächlich noch Menschen, die sich irreführen lassen. Die Vorteile des Goldes als Vermögensschutzmechanismus sind nicht jedem bewusst. Nicht jeder weiß, dass es vernünftig, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20 Prozent des Gesamtvermögens in Gold zu halten. Die Staatsbanken sind den Privatkäufern ein Vorbild. Diese bauen ihre Goldreserven stetig aus.

Klassische Geldanlagen haben an Bedeutung verloren. Die Deutschen sind sich dessen nur noch nicht bewusst. Sie halten über 60 Prozent des Gesamtvermögens in Geldwertanlagen. Insbesondere auf deutschen Sparkonten schlummern 856,5 Milliarden Euro. Verabschiedet sich der Euro, werden diese Vermögen verschwinden.

Etliche Anleger streuen ihr Erspartes und haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Wenngleich der größte Teil in inflationsgefährdeten Geldwertanlagen liegt. Lediglich vergleichsweise wenige Investoren investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich insbesondere Immobilien und Gold in den vergangenen Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Zu wenig Aufklärung

Einen großen Anteil daran haben die Schnittstellen zwischen Kunde und Finanzangebot. Das Gros der Finanzberater haben Immobilien und Edelmetalle überhaupt nicht auf dem Schirm. Es ist für sie viel leichter, Geldwertangebote wie Lebensversicherungen oder Bausparverträge zu verkaufen, als sich in eine anstrengende Beratung einzulassen, die Althergebrachtem widerspricht. Investmentportfolios weltweit weisen durchschnittlich weniger als 1 Prozent Gold auf. Dazu kommt, dass diese 1 Prozent nicht alleinig auf physisches Gold aufbauen. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Die meisten Berater haben kein Fachkompetenz über die Herkunft von Geld und die Folgen von explosiv wachsenden Schulden. Daher vermitteln sie die allgemein bekannten Geldwertangebote und das gewiss nicht nur, weil die Provision hier höher ist.

Die allgemeine Auffassung der Anleger geht davon aus, dass Bankanlagen, Lebensversicherung oder Bausparverträge sicher seien. Sie schauen nur auf die Einlagensicherungssysteme und ziehen gar nicht in Betracht, dass das Geldsystem ein Ablaufdatum besitzt. In diesem Fall hat die Historie bereits mehrfach bewiesen, dass Geld nie von Dauer ist und dass jedes zinsbasierte Geldsystem irgendwann zusammenbricht. Dieser Zyklus verläuft in Abständen von ungefähr 80 Jahren. Die Berater sprechen nicht gern über diese Sachverhalte. Im Beratungsgespräch sollte eine positive Stimmung überwiegen. Da sind Zusammenbruchsprognosen nicht gerade hilfreich.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Jedoch man darf auch nicht alle über einen Kamm scheren. Manche Berater haben sich hinreichend Hintergrundwissen über Geld angeeignet. Sie vertreten den Standpunkt, diversifiziert anzulegen und übermitteln diese Vorgehensweise auch ihren Interessenten. Und hier kommt folglich auch die tragende Rolle von Gold für die Vermögensabsicherung zum Tragen. Jeder sollte sein Portfolio kontrollieren und gegebenenfalls an den Berater herantreten, sollte das Portfolio weder Gold noch Immobilien enthalten. Als Argumentation könnten seitens des Beraters ausgewählte vorgeschobene Gründe zum Vorschein kommen, weshalb besonders ebendiese beiden Anlageklassen nicht passend wären. Gern wird auch auf die Medien verwiesen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es hat den Anschein als würde ein System dahinterstecken, dass es für irgendjemanden von Interesse ist, dass Kleinanleger das wertvolle Metall nicht beachten.

Vermögenssicherung ist notwendig

Wer nüchtern und vorurteilsfrei die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig durchschauen, dass zum Vermögensschutz mindestens 20 Prozent des Gesamtvermögens in Gold angelegt sein sollte. Zum Glück begreifen immer mehr Kleinanleger von sich aus, wie bedeutend ein Goldanteil im Portfolio ist und werden selbst tätig, ohne ihre Berater.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.