August 4, 2019

Finanzanbieter gegen Gold

by Julius Leineweber in Business, Corporate

Es ist der Inbegriff von Werthaltigkeit und hat sich bereits als Währung etabliert seit Menschengedenken – Gold. Das kostbare Metall ist aber auch der Kontrahent der Finanzinstitute, denn Gold repräsentiert alles, was die Institute bei ihren Lösungen vermissen lassen.

Die Finanzinstitute schöpfen Geld aus dem Nichts. Über die Vergabe von Darlehen wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Verdient wird an den Zinsen und am Verkauf von Kreditsicherheiten bei Kreditausfall. Dieses Geldsystem ist die Ursache aller derzeitigen Probleme und der Umverteilung von Vermögen von unten nach oben.

Geld entsteht aus dem Nichts

Henry Ford äußerte dereinst: “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.” Dadurch spricht er den Kern der Sache an. In Fachkreisen wird unser derzeitiges Finanzsystem als größter Betrug in der Menschheitsgeschichte bezeichnet. Vorzeigeprofessor Harald Lesch beschreibt das Finanzsystem sogar als “das perfekte Verbrechen” (Quelle: https://youtu.be/ZrJLeq4RHTc). Jedoch aus welchem Grund ist das so?

Geld wird anhand einer Buchung einer Bank erschaffen, durch eine sogenannte Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank ein Darlehen bekommt, erhält kein Geld. Er erhält eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass wenn ein Kredit ausgegeben wird, nur das Kreditkapital erzeugt wird, nicht hingegen das Geld, welches für die Zinszahlungen benötigt wird. Somit existieren die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht bezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen stellen das Geschäft der Institute dar. Mit Edelmetallen ist ein derartiges Geschäftsmodell nicht durchführbar. Deshalb sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind bemüht, das Vertrauen in Geldwerte zu bestärken. Experten aus dem Dienst der Gesellschaften sprechen sich demzufolge gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie “Blase” zu erzeugen und werden mit Vergnügen in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch Kompetenz zugesprochen.

Sachwerte sabotieren das Geschäftsmodell

Reale Werte, wie Edelmetalle, passen da auf keinen Fall ins Geschäftsfeld. Im Gegenteil, würde beispielsweise die Papierwährung an einen Goldstandard gekoppelt, so wie es in der Geschichte schon der Fall war, wäre es vorüber mit der uferlosen Giralgeldschaffung. Ein lukratives Geschäftsmodell würde sein sofortiges Ende finden. Deswegen ist es verständlich, dass der Wunsch nach einem neuen Goldstandard eher nicht von den Instituten ausgeht.

Edelmetalle verfügen über ein Alleinstellungsmerkmal

Edelmetalle haben, von Natur aus, einen Wert. Dieser Wert wird niemals verloren gehen. Bei Geld ist das völlig anders. Geld ist etwas künstliches. Es ist nur ein Versprechen, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch hängt dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien ab. Wenn diese Akzeptanz erlischt und man beim Bäcker steht, um ein Brot zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die wahre Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ergibt es Sinn, sich nicht unbedingt darauf zu verlassen, dass Geld zu jeder Zeit so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Institute sind nicht gut auf Gold & Co. zu sprechen

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Gesellschaften sind gewisse Tatsachen unumstößlich und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle tatsächlich wertvoll sind, während Geld nur dann einen entsprechenden Wert besitzt, so lange man dafür einen Abnehmer findet. Eine zukunftsträchtige Vorsorge sollte daher keinesfalls in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die nachhaltigeren Anlagegüter. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Menschen gibt.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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