Tag: Mesut Pazarci

Das kontinuierlich sinkende Rentenniveau

Immer mehr Senioren müssen Sozialleistungen beantragen. Das ist dann eine ausgesprochen bittere Pille, wenn eventuelle private Zusatzvorsorge faktisch ebenfalls nicht gereicht und nun auf die Sozialleistung angerechnet wird. Aktuellen Zahlen zufolge, bekommen ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Altersrente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Angespornt von der Politik und dem gebetsmühlenartigen Tenor, man solle private Zusatzvorsorge betreiben, wurden die Menschen in Geldwertprodukte wie Lebens- oder Rentenversicherungen bewegt. Doch diese Geldwertprodukte erwiesen sich als in keiner Weise zielführend. Kein Wunder, dass die meisten dieser Verträge nicht ihr Ablaufdatum erreichen, weil diese vorzeitig gekündigt oder stillgelegt werden. Und obwohl das so läuft, werden diese Angebote bis heute als Zusatz zur Altersabsicherung propagiert und entsprechend häufig verkauft. Hierbei mangelt es eindeutig an ausgewogener Aufklärung.

Wer heutzutage noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas fürs Alter tun zu können, wird über kurz oder lang begreifen, dass er einem Märchen aufgesessen ist. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch unten, um selbst Gewinne zu generieren. Langfristige Vorsorge ist absolut nie effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzig mögliche Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine ausgewogene Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer entsprechenden Verteilung eröffnet zumindest die Möglichkeit auf einen sorgenfreien Lebensabend.

Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut mit verschiedenen Edelmetallen streuen kann.

Einfach in Sachen Diversifikation ist es bei den Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit wertbeständig. Die PIM Gold GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Gelegenheit, sich an vier der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Beantwortung der Frage nach einem günstigen Einstieg bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Gold hat eine hohe Wertdichte. Um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man also einen entsprechend hohen Kaufpreis bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Read More
Deutsche in Sachen Gold an der Spitze

Er steigt und steigt und steigt. Der Goldschatz der Deutschen geht konstant in eine Richtung, er wird stetig gewaltiger. Privaten Goldfreunden in Deutschland gehören mittlerweile 8.918 Tonnen des wertvollen Metalls. Etwa die Hälfte (4.925 Tonnen) werden in Form von Barren und Münzen gehalten, der Rest mit ca. 4.000 Tonnen als Schmuck.

Forscher der Steinbeis-Hochschule ermittelten für die Reisebank auf Basis einer repräsentativen Befragung von 2.000 Erwachsenen ebendiese Daten. Seit der vorangegangenen Erhebung dieser Art stiegen die Goldbestände der privaten Haushalte in Deutschland folglich um etwa 246 Tonnen. Die Bestände der Deutschen Bundesbank belaufen sich auf annähernd 3.369,7 Tonnen. Folglich sind circa 6,5 Prozent der weltweiten Goldbestände im Besitz der Deutschen. Berücksichtigt man, dass die Deutschen gerade mal 1 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, ist dies eine äußerst ansehnliche Menge.

Diese gesamten 12.288 Tonnen ergäben einen gleichseitigen Quader mit rund 8,60 Metern Kantenlänge. Anfang April, als die Studie fertiggestellt wurde, kostete dieses Gold rund 458 Milliarden Euro.

Wer Gold hält, möchte aufstocken

Aus vorangegangenen Umfragen war ersichtlich, dass die Deutschen kontinuierlich kauffreudiger werden, was das begehrte Metall angeht. Auf die Fragestellung, ob sie nachkaufen würden (Stichproben Q4/2010, Q2/2014, Q3/2016), reagierten im Jahr 2010 42 Prozent der Befragten mit JA, 34,6 Prozent mit NEIN und 23,4 Prozent waren unschlüssig. In 2014 lag der Anteil der JA-Sager schon bei 65,4 Prozent. Nur 8,3 Prozent verneinten diese Anfrage und 26,3 waren unentschlossen. In 2016 wollten sogar 77,7 Prozent der Befragten Gold kaufen, während sich nur noch 7,1 dagegen entschieden und 15,3 Prozent unschlüssig waren. Aus diesem Trend lässt sich herleiten, dass die Akzeptanz von Gold als Anlagemedium stetig ansteigt und permanent mehr Privathaushalte sich gegenüber dem kostbaren Metall öffnen. Kaum eine andere Sachwert-Anlageform genießt so viel Vertrauen bei den Deutschen wie Gold.

Forscher haben ausgerechnet, dass im Schnitt jeder erwachsene Bundesbürger 69 Gramm Gold besitzt. Das sind vier Gramm mehr, als noch in 2014. Allerdings existieren bei der Verteilung bundesweit einige Unterschiede. Spitzenreiter sind die Menschen in Süddeutschland. Dort besitzen die Menschen im Mittel 85 Gramm. Danach kommen die Bürger des Westens Deutschlands mit 75 Gramm. Die Norddeutschen haben dagegen nur 66 Gramm. Das Schlusslicht bildet der Osten mit lediglich 45 Gramm je Bürger.

Warum kaufen Anleger Gold?

Aus der Untersuchung geht hervor, dass 93,3 Prozent der Befragten, Gold wegen des “sicheren Werterhalts” wertschätzen. Jedoch auch der Inflationsschutz (91,6 Prozent) und die Hoffnung auf Kurssteigerung (89,9 Prozent) waren triftige Gründe für die Befragten Bürger, Gold zu besitzen oder zu kaufen. Die Zufriedenheit mit einem Goldinvestment lag bei 93 Prozent. Eine so große Zufriedenheit existiert bei keiner anderen Investmentmöglichkeit. Es ist folglich sehr wahrscheinlich, dass sich der Trend weiter fortsetzt und dass noch zahlreiche Menschen, die momentan noch kein Gold besitzen, in Zukunft Gold erwerben werden.

Wer aktuell Gold im Portfolio hat, wird demzufolge seinen Bestand ausweiten und zusätzliches Gold einkaufen. Wer keines besitzt, wird wahrscheinlich ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die aktuelle Entwicklung des Goldpreises zu Nutze machen.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Read More
Eines der Hauptgegenargumente gegen Gold wird immer schwächer

Experten betrachten Gold häufig als Geldanlage und vergleichen das gelbe Metall daher mit anderen Assetklassen, wie verzinslichen Anlagen oder Aktien. Sie kritisieren die fehlende Ertragslage von Gold und argumentieren, Gold wäre uninteressant, weil es keine Zinsen oder Dividenden realisiere.

Der Denkfehler dieser Experten ist darin begründet, alles in eine Schublade zu stecken. Gold war nie eine Vermögensanlage, es war schon immer ein Vermögensspeicher und das ist ein enormer Unterschied. Jedoch was ist wichtiger? Vermögensanlagen sollen Geld vermehren. Im Beispiel von Aktien geschieht das mittels Dividenden und Kursgewinnen. Im festverzinslichen Bereich sollen die Zinsen den Vermögenszuwachs produzieren. Im Fall von Rentenpapieren kommen ebenso Kurse ins Spiel. Allerdings sind die Zinsen seit vielen Jahren im Keller. Und Rentenpapiere mit noch attraktiven Verzinsungen sind vornehmlich nicht zu einem Kurs verfügbar, der ihrem Nennwert entspricht. Attraktiv verzinste Renten sind teurer und damit frisst der höhere Kurs den Zinsvorteil auf. Letztendlich hat man folglich überhaupt nichts gewonnen.

Bei Aktien ist es noch schlimmer. Der Umstand, dass diese Dividenden einbringen können, ist keineswegs gesichert. Dividenden werden meist lediglich dann ausgeschüttet, sofern der Unternehmensgewinn es zulässt oder wenn geschäftspolitische Interessen im Vordergrund stehen. Letzteres könnte heißen, dass Dividenden bloß darum ausgezahlt werden, um die Aktionäre in herausfordenden Zeiten zu beruhigen und auf Linie zu halten. Hier stellt sich die Frage, wie viele der Aktionäre sich die Zeit nehmen, Geschäftsberichte und Bilanzen zu lesen, und hierbei zu erkennen, was tatsächlich der Fall ist.

Und selbstverständlich gibt es bei Aktien nicht nur Kursgewinne. Falls Einer Gewinne macht, machen andere Verlust. Es ist demzufolge überhaupt nicht klar, ob Aktien wirklich das Vermögen erhöhen. Für den Fall, dass ausreichend Vermögen für eine ausreichende Diversifizierung vorhanden ist, kann das gehen. Aber nicht jeder, der Aktien kauft, hat ausreichend Vermögen.

Wer Gold als Kapitalanlage betrachtet, richtet seinen Blick auf den Goldkurs. Dieser bewegt sich selbstverständlich auch, denn Gold spiegelt stets die Kaufkraft der Papierwährungen wider. Verliert die Währung an Kaufkraft, steigt der Goldkurs und andersherum. So gesehen ist Gold ein erstklassiger Vermögensspeicher, weil mit dem Kauf von Gold das zu dem Moment investierte Guthaben in seinem Wert eingefroren wird. Tatsächlich wird somit nicht der Betrag eingefroren, sondern die Kaufkraft. Hiermit wird klar, dass es nicht wesentlich ist, wann das wertvolle Metall erworben wird. Versteht man das begehrte Metall als das, was es ist, erkennt man, dass die Anschaffung auch dann sinnvoll ist, wenn der Goldkurs höher liegt.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Read More
Finanzanbieter gegen Gold

Es ist der Inbegriff von Werthaltigkeit und hat sich bereits als Währung etabliert seit Menschengedenken – Gold. Das kostbare Metall ist aber auch der Kontrahent der Finanzinstitute, denn Gold repräsentiert alles, was die Institute bei ihren Lösungen vermissen lassen.

Die Finanzinstitute schöpfen Geld aus dem Nichts. Über die Vergabe von Darlehen wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Verdient wird an den Zinsen und am Verkauf von Kreditsicherheiten bei Kreditausfall. Dieses Geldsystem ist die Ursache aller derzeitigen Probleme und der Umverteilung von Vermögen von unten nach oben.

Geld entsteht aus dem Nichts

Henry Ford äußerte dereinst: “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.” Dadurch spricht er den Kern der Sache an. In Fachkreisen wird unser derzeitiges Finanzsystem als größter Betrug in der Menschheitsgeschichte bezeichnet. Vorzeigeprofessor Harald Lesch beschreibt das Finanzsystem sogar als “das perfekte Verbrechen” (Quelle: https://youtu.be/ZrJLeq4RHTc). Jedoch aus welchem Grund ist das so?

Geld wird anhand einer Buchung einer Bank erschaffen, durch eine sogenannte Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank ein Darlehen bekommt, erhält kein Geld. Er erhält eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass wenn ein Kredit ausgegeben wird, nur das Kreditkapital erzeugt wird, nicht hingegen das Geld, welches für die Zinszahlungen benötigt wird. Somit existieren die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht bezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen stellen das Geschäft der Institute dar. Mit Edelmetallen ist ein derartiges Geschäftsmodell nicht durchführbar. Deshalb sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind bemüht, das Vertrauen in Geldwerte zu bestärken. Experten aus dem Dienst der Gesellschaften sprechen sich demzufolge gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie “Blase” zu erzeugen und werden mit Vergnügen in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch Kompetenz zugesprochen.

Sachwerte sabotieren das Geschäftsmodell

Reale Werte, wie Edelmetalle, passen da auf keinen Fall ins Geschäftsfeld. Im Gegenteil, würde beispielsweise die Papierwährung an einen Goldstandard gekoppelt, so wie es in der Geschichte schon der Fall war, wäre es vorüber mit der uferlosen Giralgeldschaffung. Ein lukratives Geschäftsmodell würde sein sofortiges Ende finden. Deswegen ist es verständlich, dass der Wunsch nach einem neuen Goldstandard eher nicht von den Instituten ausgeht.

Edelmetalle verfügen über ein Alleinstellungsmerkmal

Edelmetalle haben, von Natur aus, einen Wert. Dieser Wert wird niemals verloren gehen. Bei Geld ist das völlig anders. Geld ist etwas künstliches. Es ist nur ein Versprechen, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch hängt dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien ab. Wenn diese Akzeptanz erlischt und man beim Bäcker steht, um ein Brot zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die wahre Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ergibt es Sinn, sich nicht unbedingt darauf zu verlassen, dass Geld zu jeder Zeit so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Institute sind nicht gut auf Gold & Co. zu sprechen

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Gesellschaften sind gewisse Tatsachen unumstößlich und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle tatsächlich wertvoll sind, während Geld nur dann einen entsprechenden Wert besitzt, so lange man dafür einen Abnehmer findet. Eine zukunftsträchtige Vorsorge sollte daher keinesfalls in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die nachhaltigeren Anlagegüter. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Menschen gibt.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Elenathewise, ID: #1080430

Read More
Unbegründete Vorurteile gegen Gold

Obwohl Gold schon seit Menschengedenken als zuverlässigste Währung in aller Herren Länder gilt, finden sich tatsächlich noch Menschen, die sich irreführen lassen. Die Vorteile des Goldes als Vermögensschutzmechanismus sind nicht jedem bewusst. Nicht jeder weiß, dass es vernünftig, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20 Prozent des Gesamtvermögens in Gold zu halten. Die Staatsbanken sind den Privatkäufern ein Vorbild. Diese bauen ihre Goldreserven stetig aus.

Klassische Geldanlagen haben an Bedeutung verloren. Die Deutschen sind sich dessen nur noch nicht bewusst. Sie halten über 60 Prozent des Gesamtvermögens in Geldwertanlagen. Insbesondere auf deutschen Sparkonten schlummern 856,5 Milliarden Euro. Verabschiedet sich der Euro, werden diese Vermögen verschwinden.

Etliche Anleger streuen ihr Erspartes und haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Wenngleich der größte Teil in inflationsgefährdeten Geldwertanlagen liegt. Lediglich vergleichsweise wenige Investoren investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich insbesondere Immobilien und Gold in den vergangenen Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Zu wenig Aufklärung

Einen großen Anteil daran haben die Schnittstellen zwischen Kunde und Finanzangebot. Das Gros der Finanzberater haben Immobilien und Edelmetalle überhaupt nicht auf dem Schirm. Es ist für sie viel leichter, Geldwertangebote wie Lebensversicherungen oder Bausparverträge zu verkaufen, als sich in eine anstrengende Beratung einzulassen, die Althergebrachtem widerspricht. Investmentportfolios weltweit weisen durchschnittlich weniger als 1 Prozent Gold auf. Dazu kommt, dass diese 1 Prozent nicht alleinig auf physisches Gold aufbauen. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Die meisten Berater haben kein Fachkompetenz über die Herkunft von Geld und die Folgen von explosiv wachsenden Schulden. Daher vermitteln sie die allgemein bekannten Geldwertangebote und das gewiss nicht nur, weil die Provision hier höher ist.

Die allgemeine Auffassung der Anleger geht davon aus, dass Bankanlagen, Lebensversicherung oder Bausparverträge sicher seien. Sie schauen nur auf die Einlagensicherungssysteme und ziehen gar nicht in Betracht, dass das Geldsystem ein Ablaufdatum besitzt. In diesem Fall hat die Historie bereits mehrfach bewiesen, dass Geld nie von Dauer ist und dass jedes zinsbasierte Geldsystem irgendwann zusammenbricht. Dieser Zyklus verläuft in Abständen von ungefähr 80 Jahren. Die Berater sprechen nicht gern über diese Sachverhalte. Im Beratungsgespräch sollte eine positive Stimmung überwiegen. Da sind Zusammenbruchsprognosen nicht gerade hilfreich.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Jedoch man darf auch nicht alle über einen Kamm scheren. Manche Berater haben sich hinreichend Hintergrundwissen über Geld angeeignet. Sie vertreten den Standpunkt, diversifiziert anzulegen und übermitteln diese Vorgehensweise auch ihren Interessenten. Und hier kommt folglich auch die tragende Rolle von Gold für die Vermögensabsicherung zum Tragen. Jeder sollte sein Portfolio kontrollieren und gegebenenfalls an den Berater herantreten, sollte das Portfolio weder Gold noch Immobilien enthalten. Als Argumentation könnten seitens des Beraters ausgewählte vorgeschobene Gründe zum Vorschein kommen, weshalb besonders ebendiese beiden Anlageklassen nicht passend wären. Gern wird auch auf die Medien verwiesen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es hat den Anschein als würde ein System dahinterstecken, dass es für irgendjemanden von Interesse ist, dass Kleinanleger das wertvolle Metall nicht beachten.

Vermögenssicherung ist notwendig

Wer nüchtern und vorurteilsfrei die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig durchschauen, dass zum Vermögensschutz mindestens 20 Prozent des Gesamtvermögens in Gold angelegt sein sollte. Zum Glück begreifen immer mehr Kleinanleger von sich aus, wie bedeutend ein Goldanteil im Portfolio ist und werden selbst tätig, ohne ihre Berater.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Read More
Von Zeit zu Zeit ist es besser, auf Förderungen zu verzichten

Jeder ist glücklich, wenn er ein Schnäppchen macht. Dieses Handeln ist spürbar ausgeprägt und wird gnadenlos in der Werbung ausgenutzt. Es geht auch so weit, dass bei der Werbung “Sonderangebot” oder “Schnäppchen” geradewegs gekauft wird, ohne das Schnäppchen zu prüfen. Das Gehirn setzt einfach aus und nimmt die Werbung als Wahrheit an, selbst wenn dieses vermeintliche “Schnäppchen” offensichtlich teurer ist.

Es wurde in letzter Zeit ein Test durchgeführt. Eine auffällige Werbetafel versprach ein großartiges Sonderangebot: “Kauf 2, zahl nur 3!” Was ist als nächstes geschehen? Einige kauften zwei Produkte zum Preis von dreien und freuten sich über das geniale Angebot. Als sie danach zur Rede gestellt wurden, erkannte man zahlreiche verdutzte Gesichter.

Das Geschäft mit den Beigaben floriert genauso. Kauft man etwas, gibt es etwas dazu oder sogar Geld zurück (Cashback). Speziell letzteres ist eine der krassesten Formen der Manipulation in der Werbung. Welchen Sinn ergibt es, Geld für etwas auszugeben und sich nachher zu freuen, dass es Geld zurückgibt? Aber offensichtlich funktioniert das viel besser, als das Erzeugnis von vornherein günstiger anzubieten. Bekommt man etwas dazu, ist das Angebot auf Anhieb weit attraktiver.

In der Finanzwelt ist das nicht ganz so einfach. Oft sind die Produkte abstrakt. Man muss allerhand Fantasie aufbringen, um zu erfassen, wie die Produkte arbeiten. Die meisten Angebote füllen vordergründig die Taschen der Anbieter und lassen den Kunden, der im guten Glauben sein Geld investiert, zu kurz kommen. Dennoch werden tagtäglich riesige Umsätze in der Finanzbranche erzielt. Auch hier ist das Marketing gut durchdacht. Besonders attraktiv klingt das Argument “der Staat gibt etwas dazu”.

Zweifach gefördert, der Bausparvertrag

Bausparen ist der Klassiker, sowie es um die Streuung verfälschter Tatsachen geht. “Sie können damit später bauen” – dies klingt stets gut. Aber das ist keineswegs immer so, denn bauen kann nur, wer ausreichend verdient und sich einen Kredit leisten kann. Bausparen kann doppelt subventioniert werden. Es gibt die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage. Die eine Prämie bekommt man durch das vermögenswirksame Sparen und die andere, sofern man selbst direkt auf den Bausparvertrag Geld einzahlt. Hauptargumente beim Verkauf von Bausparverträgen: Du erhältst doppelte Förderung und kannst späterhin mit dem Vertrag ein Haus bauen. So etwas funktioniert hervorragend. Wer möchte nicht gern die eigenen vier Wände? Allerdings sei die Anfrage erlaubt, ob sich jeder ein eigenes Haus leisten kann? Wer ein Haus finanziert, weiß, dass das ohne hohe Darlehensraten kaum möglich ist. Hohe Darlehensraten kann sich nur jemand leisten, der besser Geld verdient als ein Geringverdiener. Wer aber mehr Geld verdient als ein Geringverdiener, verdient zu viel, um die beiden Prämien auf seinem Bausparvertrag zu erhalten. Wer die Prämien bekommt, verdient kaum genug für eine Hausfinanzierung.

Außerdem ist die Finanzierungsvariante mit der geringsten monatlichen Belastung, eine Variante ohne Bausparvertrag. Die Integration eines Bausparvertrages verteuert jede Finanzierung. Der einzige Grund, warum Baufinanzierungen über Bausparverträge gestaltet werden, liegt an der liberaleren Bonitätsbetrachtung der Bausparkassen. Sowie die Bank ablehnt (und das geschieht immer aus gutem Grund), ist das für einen gewitzten Bausparkassenvertreter noch lange kein Grund, einer Familie, die sich eigentlich kein Haus leisten kann, eine Finanzierung zu basteln, die grundsätzlich erstmal bewilligt wird. Jedoch funktioniert sie in den seltensten Fällen ohne den berühmten Lottogewinn, das Erbe oder den neuen, besser bezahlten Job.

Der Kniff ist ein ganz einfacher: Bei Finanzierungen mit Hilfe von Bausparverträgen ist es häufige Praxis, sich Geld von der hauseigenen Hypothekenbank zu besorgen und parallel Bausparverträge in gleicher Summe abzuschließen. Diese sollen das Bankdarlehen später ablösen. Damit das funktioniert, muss je nach Bauspartarif ein Guthaben in Höhe von meist 40 Prozent – 50 Prozent der abgeschlossenen Bausparsumme angespart werden, bis das Bankdarlehen zur Rückzahlung fällig wird. Verständlicherweise müssten die Sparraten recht stattlich ausfallen, damit man das schafft. Die Bausparkasse setzt aber gern, um eine geringere monatliche Rate darzustellen, einen geringeren Sparbetrag an, oft den Mindestsparbetrag. Dem Kunden wird – wenn überhaupt – nur gesagt, man könne auch zwischendurch mal Geld zuschießen, um das auszugleichen. Jedoch, wer macht das denn, falls er sowieso viel zu wenig verdient und sich die Finanzierung an und für sich gar nicht leisten kann? Realitätsverweigerung ist die Folge und das dicke Ende kommt dann zum Schluss. Wer einkommensmäßig die Prämien erhält, sollte lieber Mieter bleiben.

Prämien und Steuervorteile mit der Lebensversicherung

Die heutigen förderfähigen Angebote der Lebensversicherungsbranche haben große Namen und heißen Riester und Rürup. Während Vater Staat vorrangig nach Lösungen für die Entlastung der geplagten gesetzlichen Rentenversicherung sucht und dabei durchaus brauchbare Ideen hervorbringt, ist das, was danach in Gemeinschaftsarbeit mit den Produktanbietern zusammengezimmert wurde, alles andere als brauchbar.

Der Fortfall der Steuerbegünstigung der Lebensversicherung in 2005 ließ das Neugeschäft einbrechen. Ohne Neugeschäft sind die Leistungsversprechen der bestehenden Verträge nicht erfüllbar. Ohne Ausgleich drohte der Niedergang einer gesamten Branche. Riester und Rürup lieferten diesen Ausgleich mit Leichtigkeit.

Seit dem Zeitpunkt sind diese Produkte aber auch Zielscheiben der Kritik. Die seriöse Wirtschaftspresse klärt regelmäßig darüber auf, wie diese Angebote wirklich funktionieren. Rentenversicherungen werden auf das Versprechen kalkuliert, dem Versicherten lebenslang eine gewisse Rente zu bezahlen. In der Versicherungsmathematik werden hierbei sogenannte Sterbetafeln verwendet, aus denen die durchschnittliche Lebenserwartung der Versicherten ablesbar ist. Dabei wird ein Schnitt ermittelt. Menschen verschiedener Berufe oder sozialer Strukturen haben eine unterschiedliche Lebenserwartung. So leben z. B. Menschen mit größeren Einkommen statistisch gesehen ein paar Jahre länger als Menschen gleichen Alters mit kleineren Einkommen. Etwa 44 Prozent der Versicherten, die eine Riester-Rente besitzen, verdienen nur bis 20.000 Euro im Jahr, sind daher Geringverdiener (mit entsprechender Lebenserwartung, die im Durchschnitt 7-10 Jahre geringer ist als die der Einkommensstärkeren). Die Versicherer gehen bei ihren Berechnungen ohne Ausnahme vom für den Anbieter ungünstigsten Fall aus, also von sehr hohen Lebenserwartungen von 98 Jahren und mehr, somit mehr als 10 Jahre mehr als es durch die amtliche Statistik begründet wird.

Dadurch verringert sich die zu erwartende monatliche Rente, denn die muss bis zum Alter von 98 Jahren reichen. Stirbt der Versicherte vor Erreichung des 98. Lebensjahres, fällt das restliche Vermögen des Vertrages als so genannter Risikoüberschuss in den Rücklagentopf der Versicherer. Aus diesen Rücklagen werden dann Verträge gesponsert, deren Versicherte älter als 98 Jahre werden. Man muss kein Einstein sein, um zu erkennen, dass es viel mehr Menschen geben wird, die vor dem 98. Lebensjahr von uns gehen als die, die es überleben. Also wird der Rücklagentopf immer gut gefüllt bleiben. Dass die Versicherungsgesellschaft 25 Prozent der Risikoüberschüsse als Gewinn entnehmen darf, ist ein schlüssiges Motiv für diese Verfahrensweise. Je mehr in den Risikoüberschüssen verbleibt, desto mehr hat der der Versicherer davon. Und wieso wohl ist die Riester-Rente kaum kapitalisierbar, nicht übertragbar und nicht vererbbar?

Rein rechnerisch dauert es aufgrund der Kalkulation und der vollen Versteuerung der Rente in etwa 20 Jahre, bis das selbst eingezahlte Geld in Form der Rente aufgebraucht wurde und die staatlichen Subventionen zur Auszahlung kommen, so die Berechnungen der Deutschen Aktuarvereinigung e.V.. Man müsste folglich mindestens 87 Jahre alt werden, bevor man etwas von den staatlichen Geschenken hätte. Wie soll man also die Argumentation der Politiker, der vielen Banker und Versicherungsvermittler deuten, die tagtäglich Menschen mit der angeblich so attraktiven staatlichen Förderung in die Riester-Rente hinein bewegen?

Sinnvollere Lösung: Sachwerte, nicht gefördert dafür werthaltig

Jeder Fachmann empfiehlt, einen Teil des eigenen Ersparten in Edelmetalle zu stecken. Richtwert sind 20 bis 30 Prozent des Vermögens, gleichwohl schadet es nicht, den Anteil etwas großzügiger zu gestalten. Gold ist dabei besonders wertgeschätzt und hat sich über Jahrtausende als nachhaltiger Wertspeicher bewährt.

Dass Gold teuer ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Beweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Beweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik ist eine Ursache für den enormen Preisanstieg. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich natürlich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das begehrte Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Schlechtes?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu sichern und zu schützen. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert besitzen. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Read More
Verzinsung der Lebensversicherung im Spiegel der Medien

Die Berichterstattung in Verbindung auf Geldwertanlagen und besonders Lebensversicherung in den Mainstreammedien zu beobachten, ist recht faszinierend. Während einer Zeitphase wird die Lebensversicherung als Altersvorsorgeprodukt niedergemacht, hinterher wieder über den grünen Klee gelobt. Als Abnehmer hat man es recht schwer, sich eine zutreffende Meinung zu bilden.

Am interessantesten erscheint es, wenn es Tipps zur Lebensversicherung zu lesen gibt. Niemand stellt das Konzept Lebensversicherung infrage. Es wird völlig selbstverständlich davon ausgegangen, dass die Lebensversicherung noch heute, wie vor 40 Jahren, eine wichtige Säule der Altersvorsorge wäre. Dabei ist es doch exakt das, was die Lebensversicherung auf Basis ihrer Konzeption und des Geldwertcharakters gar nicht imstande ist, zu leisten.

Die Lebensversicherung realisiert sichere Erträge, das steht fest. Mittels Vertrag wird eine Garantieverzinsung bestimmt und auf die kann sich der Vertragsinhaber verlassen. Aber was wird tatsächlich verzinst? Wird denn verzinst, was eingezahlt wird? Man würde glauben, dass dem so wäre und die meisten Versicherten gehen auch davon aus, sonst hätten sie womöglich gar nicht so etwas abgeschlossen.

Zinsen nur auf einen Teilbetrag

Was verzinst wird, ist nur der Sparanteil. Dazu sollte man verstehen, dass sich die zu zahlenden Prämien aufteilen in Verwaltungs-, Risiko- und Sparanteil. Der Sparanteil ist der Anteil des Kapitals, welcher verzinst wird. Jener verzinste Sparanteil baut die Leistung im Erlebensfall der Versicherung auf, das sogenannte Deckungskapital. Mit dem Risikoanteil wird der Absicherungsanteil finanziert. Das können Leistungen im Todesfall, Berufsunfähigkeit oder andere Leistungen sein. Der Risikoanteil wird laufend verbraucht und spielt damit für die Kapitalbildung keine Rolle, solange keine Risikoüberschüsse anfallen und dem Vermögen zugerechnet werden. Kosten wie beispielsweise die Abschlusskosten für die Zahlung der Vermittlungsgebühr oder die monatlichen Verwaltungskosten werden über den Kostenanteil abgedeckt. Die Höhe des Kostenanteils ist zu Laufzeitbeginn, wenn die Courtage als Minus in das Versicherungskonto eingebucht wird, am höchsten und nimmt nach Zahlung der Vermittlungskosten ab, bis einzig noch die Verwaltungskosten den Beitrag schmälern. Die Höhe der Verwaltungskosten ist je nach Anbieter unterschiedlich hoch und liegt zwischen ca. 0,8 und ca. 10 Prozent. Das ist eine beachtliche Spanne.

Aber wie hoch sind die Beträge für Risiko und Kosten präzise? In der gängigen Beratungspraxis gibt es für solche Fragen selten Platz. Sobald man sich vor Augen führt, dass es einen erheblichen Unterschied machen kann, ob man für Risiko und Kosten knapp 40 Prozent oder weniger als 10 Prozent des Monatsbeitrages bezahlen könnte, fragt man sich, wie kommt es, dass dies nicht zum Thema gemacht wird. Stattdessen wird die Furcht vor der Altersarmut bedient und nach geleisteter Unterschrift versichert, dass man die richtige Wahl getroffen habe.

In den Medien stellt man einen Vergleich an über die Verzinsung der Lebensversicherung mit der des Sparbuches und kommt zu dem Schluss, dass die Verzinsung der Lebensversicherung “ordentlich” sei. Aber ist das zutreffend? Mal unabhängig davon, dass man so eine langfristige Vertragsform wie die Lebensversicherung kaum mit einem Sparbuch mit 3-monatiger Kündigungsfrist vergleichen kann, ist selbst die Aussage über die Rendite bedenklich. Ein Sparbuch hat keine Kosten, die Lebensversicherung sehr wohl. Bis zu 3 Jahresbeiträge werden für die Provisionszahlung erstmal ins Minus gebucht. Das bedeutet, dass in den ersten und entscheidendsten Jahren diese Kosten abgetragen werden müssen und lediglich äußerst wenig Kapital aufgebaut wird, welches verzinst werden könnte. Und als nächstes? Von 100 Euro, die auf ein Sparkonto eingezahlt werden, werden 100 Euro sofort verzinst. Von 100 Euro Prämie, die in eine Lebensversicherung gezahlt werden, werden nur 60 – 90 Prozent verzinst. Und ob es 60 oder 90 Prozent werden, ist in der Regel Glücksache, welchen Anbieter man sich aussucht.

Sparbuch schlägt Lebensversicherung

Ein Sparkonto mit beispielsweise 0,5 Prozent Zinsen, auf das jeden Monat 100 Euro eingezahlt werden, besitzt nach 10 Jahren ein Guthaben von 12.306,87 Euro. Hat man ein gutes Händchen und wählt einen Anbieter mit nur 20 Prozent Risiko-/Kostenquote, müsste ein Versicherungsvertrag eine Verzinsung von 4,852 Prozent aufweisen, um mit dem Sparbuch gleichzuziehen. Und dies alleinig, wenn keine Vermittlungsprovision gezahlt würde. Wenn man ebendiese mitberücksichtigen würde, bräuchte die Versicherung tatsächlich 16,921 Prozent, um mit dem Sparbuch Schritt halten zu können. Die Aussage, eine Lebensversicherung hätte im Vergleich zum Sparbuch eine attraktive Rendite, ist bestenfalls verwegen. Und was ist mit den vielen Versicherungskunden, die jeden Monat einen größeren Anteil an Kosten- und Risikoprämie in den Wind schießen?

Aber berechnen wir noch einmal mit mehr Zeit bei gleicher Ausgangsstellung. Auf das Sparkonto mit 0,5 Prozent Zinsen fließen monatlich 100 Euro, wie gehabt. Nach 30 Jahren läge das Ersparte bei 38.840,93 Euro. Die Lebensversicherung benötigte einen garantierten Zinssatz von 2,85 Prozent, um mitzuhalten. Bei einer Risiko-/Kostenquote von nur 10 Prozent benötigte die Lebensversicherung einen garantierten Zinssatz von 2,046 Prozent. Der garantierte Zinssatz der Lebensversicherung liegt hingegen seit 2012 bei 1,75 Prozent, seit 2017 bei nur 0,9 Prozent. Die Jahre, an denen der Garantiezins bei 4 Prozent lag, sind bereits lange passé. Das war von 1994 bis 1999. Aber zu dieser Zeit lagen andere festverzinsliche Angebote deutlich höher als 4 Prozent. Die komplette Verzinsung, welche sich aus Garantieverzinsung und Überschussbeteiligung zum Abschluss der Sparphase zusammensetzt, lag 2018 im Durchschnitt noch bei 2,4 Prozent. Auch diese Verzinsung würde das Sparbuch mit 0,5 Prozent Zins nicht übertreffen.

Ältere Lebensversicherungen, die in den Jahren vor 2005 abgeschlossen wurden, beinhalten noch hohe Zinsgarantien von bis zu 4 Prozent jährlich. In diesen Zeiträumen befand sich auch die Gesamtverzinsung fallweise über 7 Prozent. Selbstverständlich lässt sich eine bessere festverzinsliche Geldanlage nun kaum finden. Doch Zinsen sind ja nicht alles. Unkosten sind ein erheblicher, renditemindernder Faktor. Warum liest man darüber nichts?

Hauptproblematik bleibt im Verborgenen

Das essenzielle Problem der Lebensversicherung liegt überhaupt keineswegs in der Verzinsung, den Kosten oder der Risikoprämie. Lebensversicherungen sind Geldwerte und als ebendiese gar nicht tauglich für eine langfristige Vorsorge, denn Geldwerte werden durch die Inflation aufgezehrt. Das statistische Bundesamt weist für 2018 eine durchschnittliche Preissteigerungsrate von 1,8 Prozent aus. Das sagt aus, dass die Preise Produkte des offiziellen Warenkorbes, der zur Feststellung der Teuerungsrate festgesetzt wurde, um 1,8 Prozent angestiegen sind.

Das Problem mit dieser amtlichen Inflationsrate ist, dass diese nicht auf jeden Haushalt zutrifft. Der Warenkorb ist für jeden Haushalt verschieden. Dementsprechend wirken sich Preissteigerungen verschiedener Produkte und die Häufigkeit des Kaufes dieser auch individuell aus.

Dazu kommt, dass die Schuld-Geldsysteme alle ein Ablaufdatum haben. Sofern sich die Währung auflöst, lösen sich Geldwertanlagen ebenfalls auf. In der Vergangenheit gab es hierfür zahlreiche Belege.

Inflationsschutz mit Edelmetallen

Der einzige sinnvolle Weg, Vermögen verlässlich zu speichern, kann nur über Sachwerte machbar sein, die von der Geldentwertung nicht betroffen sind. Edelmetalle beispielsweise, besonders Gold sind ideale Vermögensspeicher und das bereits über Jahrtausende.

Im antiken Rom kostete beispielsweise eine gute Robe eine Unze Gold. Ein Maßanzug kostet heute noch immer eine Unze Gold. Das Modell T von Ford kostete 1908 850 USD, also 1.300 Gramm Gold. Ein guter Mittelklassewagen kostet gegenwärtig rund 55.000 Euro, also etwa 1.300 Gramm Gold. Anhand dieser Beispiele kann eindrücklich aufgezeigt werden, wie solide Gold als Vermögensspeicher verwendet werden kann. Man könnte noch viele weitere Beispiele dafür finden.

Ein Sachverhalt aus der Lebensversicherungspraxis kann den Gegensatz darlegen. Jede beliebige Lebensversicherung, mit einer Laufzeit von zum Beispiel 30 Jahren, besitzt den Effekt, dass zum Zeitpunkt des Abschlusses die in Aussicht gestellte Endauszahlung sehr hoch erscheint. Letztendlich soll dieses Produkt als Zuschuss zur Alterssicherung dienen. Jedoch verändert sich dies innerhalb von 30 Jahren vollends. Die Ablaufleistung reicht dann meistens nicht einmal einigermaßen aus, um ein echter Zuschuss für das Alter zu sein, denn Löhne und Preise haben 30 Jahre Inflation durchlebt. Hatte man bei Abschluss noch den Eindruck, das Geld würde für ein schönes Eigenheim reichen, bekommt man bei Ablauf mit etwas Glück gerade noch einen Kleinwagen.

Werthaltige Güter erhalten ihren Wert. Die Anschauung, dass diese wertvoller werden, ist nur bedingtzutreffend. In Wahrheit verliert das Geld stetig an Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft der Währung nachlässt, bedeutet das, dass die Preise ansteigen. Daraus formt sich die Auffassung, dass Sachwerte immerzu teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung durchlaufen. Doch in Wirklichkeit muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu erwerben.

Eine Vorsorge auf Anlageformen aufzubauen, die von der Entwicklung des Geldes anhängig sind, ist demzufolge eine leichtfertige Sache. Sinnvoller wäre es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die unabhängig von der Geldwertentwicklung sind. Hier sind besonders Edelmetalle geeignet. Besonders Gold hat sich seit Jahrtausenden als verlässlicher Wertspeicher etabliert und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich sehr gut zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle an Bord haben. Hierbei waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10 – 20 Prozent des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Fachleute der Meinung, dass der Edelmetallanteil auch deutlich größer sein darf. Wer ein Drittel seines Gesamtvermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Read More
Wichtige Argumente, Gold sofort zu kaufen

Im Vergleich zu Geldwertanlagen existieren viele Gründe, Gold zu kaufen. Im Besonderen jetzt ist der Augenblick sinnvoll, wo allem Anschein nach Gold vor einem großen Preisanstieg steht.

Die Erträge für Geldwertanlagen sind bis heute nicht erwähnenswert. Das Sparbuch bringt momentan 0,01 bis 0,03 Prozent. Bausparen schlägt gegenwärtig mit 0,52 bis 0,9 Prozent zu Buche und Tagesgeld bei Banken und Sparkassen bietet 0,01 bis 0,7 Prozent. Für deutsche Staatsanleihen werden 0,5 Prozent ausgeschüttet.

Prämien sind nicht die Antwort

Bei staatlich geförderten Varianten, wie Riester- oder Rürup-Renten sieht es ähnlich traurig aus. Mit 0,9 Prozent Garantiezins plus nicht garantierter Überschussbeteiligungen und staatlicher Prämien kommt keiner auf einen grünen Zweig. Ebenso wie bei den Kapitallebensversicherungen und herkömmlichen privaten Rentenversicherungen bezieht sich die Zinsgutschrift ausschließlich auf den Sparanteil und der liegt innerhalb nur 80 bis 60 Prozent vom investierten Geld. Die Inflationsrate in Deutschland liegt derzeit bei im Schnitt 2,3 Prozent und frisst nicht nur die Erträge, sondern die Substanz der Geldwerte auf.

Aktien, Renten, Bitcoin, Diamanten, Edelsteine und sonstige Anlageklassen sind eher etwas für Spekulanten, die permanent am Ball bleiben. Es bleiben Edelmetalle, vor allem Gold übrig und für Gold sprechen eine Menge gute Gründe.

Funktion als Währung

Gold stellt die erste, weltweit akzeptierte Währung dar und besitzt diese Funktion noch heute. Global bauen die Zentralbanken ihre Goldbestände aus, um sich unabhängiger von den Papierwährungen zu machen.

Nicht vermehrbar

Gold ist ein überaus rarer Rohstoff und kann im Unterschied zu Papiergeld nicht gedruckt bzw. zu den Fiatwährungen nicht aus dem Nichts erschaffen werden. Das glänzende Metall ist ein natürlicher Rohstoff, der nicht beliebig vermehrbar ist.

Krisensicher

Gold schützt vor ausufernder Inflation und der hiermit verbundenen versteckten Enteignung. Außerdem ist das gelbe Metall als Alternativwährung in Krisenzeiten ein wichtiges Tauschmittel.

Substanzwert

Gold besitzt eine besondere chemische und physikalische Qualität. Es oxydiert nicht, ist strapazierfähig und unvergänglich. Seine Knappheit ist ein Garant für seine hohe Wertstabilität.

Beweglichkeit

Gold verfügt über eine ziemlich hohe Wertdichte und kann damit mühelos transportiert werden. Die Aufbewahrung ist auf allerlei Weise machbar. Das gelbe Metall ist ein mobiler Sachwert.

Wertspeicher

Gold ist seit über 6000 Jahren ein Indiz für Wohlstand. Es gilt als bester und zuverlässigster “Wertspeicher”.

Steigende Nachfrage

Die weltweite Nachfrage wird durch das Angebot nicht gedeckt. Es besteht stetige Nachfrage, denn Gold wird vor allem in Tresoren gehortet und als Ressource für die Schmuckindustrie, Medizin und Elektronik verarbeitet.

Absicherung

Das wertvolle Metall hat als Rohstoff und Edelmetall einen natürlichen inneren Wert. Ein Ausfallrisiko ist dadurch nicht zu erwarten.

Keine Steuer

Goldeinkäufe sind dank des Währungscharakters des Rohstoffes von der Mehrwertsteuer befreit. Anfallende Kursgewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei.

Perfekter Teil für jedes Depot

Führende Fachleute raten, zur Diversifizierung (Risikostreuung) 10 – 15 Prozent des Gesamtvermögens, in das glänzende Metall als Vermögensabsicherung zu investieren.

Goldkauf vorteilhaft planen

Vorteilhaft sind geringe Stückelungen. Solche erwirken eine größere Flexibilität beim Wiederverkauf. Zwar sind kleine Stückelungen etwas teurer als größere, jedoch beim Wiederverkauf kann man im Endeffekt lediglich das verkaufen, was man erworben hat. Wer dann z. B. nur große Barren hat, wäre dann gezwungen, möglicherwiese mehr Gold in Geld zu tauschen als nötig. So etwas wie Wechselgold existiert nicht. Mit kleineren erworbenen Stückelungen kann man zu einem späteren Zeitpunkt Gold in kleine Geldbeträge, in beliebige Währungen oder weitere Sachen umtauschen.

Der perfekte Zeitpunkt das glänzende Metall zu erwerben, ist stets sofort. Der Goldpreis gibt nicht den Wert des Goldes wieder. Eher schlägt sich dieser in der Kaufkraft des Papiergeldes wieder, welche steigt und fällt. Der Wert des Goldes ist stets gleich.

Preisvolatilität ist völlig normal

Der Goldpreis steigt, fällt, steigt und das ohne System. In einer solchen Gegebenheit existiert eine Option, mehr fürs Geld zu erhalten, ohne sich dabei anzustrengen. Der Trick ist, immer wieder zu erwerben für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit starten möchte, sich einen Goldschatz anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, falls er diese Mittel sofort komplett einsetzen würde. Man kann kaum vorhersagen, ob der Preis gerade sehr günstig für einen Einkauf ist oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstelle des gesamten Betrages Teilbeträge zu verwenden. Da die Kurse schwanken, kauft man bei günstigen Preisen mehr Gold und bei ungünstigen Preisen weniger von dem wertvollen Metall. Durch den regelmäßigen Erwerb erhält man dann automatisch einen günstigen Durchschnittspreis.

Kleine Käufe als Lösung

Doch auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Jedoch sollte man bei geringen Sparraten die Kosten im Auge behalten. Im Regelfall sind Käufe zu kleineren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, welches einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugen kann, darüber hinaus sind Sparpläne für den Vertrieb meist weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen darum mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandernde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Deswegen lohnt es sich, nach Angeboten zu suchen mit einer geringen Kostenstruktur. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann gekauft werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Rohstoffpreisen, also auch bei Edelmetallen – und bei einer monatlichen Zahlweise können sich diese durch den Cost-Average-Effekt als sehr nützlich erweisen.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Ansparen in einen Goldsparplan ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Read More
Lebensversicherungstipps für die Katz

Die einfallsreichen Ideen zur Stärkung des Glaubens in die Geldwerte finden kein Ende. Die Medien bemühen sich, den Deutschen auf Linie zu halten und ihn zu motivieren, sich weiterhin auf Geldwerte zu zählen. Über die Probleme wird dagegen geschwiegen.

Die Zinsen sind am Boden, die Menschen werden kontinuierlich unzufriedener mit ihren Geldanlagen. Im Besonderen trifft das zu auf Lebensversicherungen. Die Rückkaufswerttabellen müssen nicht kommentiert werden. Von Gewinnen kann man da kaum sprechen und daher verwundert es wenig, dass die Masse der Verträge nicht bis zum Schluss weitergeführt werden. Hauptargument bei dieser Thematik ist, dass die Aufhebung sehr teuer sei. Es soll dargestellt werden, dass es wirtschaftlich besser sei, so einen Vertrag weiterzuführen, damit man kein Geld verliere. Aber ist das denn tatsächlich so?

Es heißt, wer eine langlaufende Lebensversicherung besitzt, sollte diesen behalten. Wenn diese gekündigt würde, zahle man ausnahmslos drauf. Die Versicherten verlören ihre Abschlusskosten und verzichten auf den Bonus zum Ablauftag? Kunden verlieren ihre Abschlusskosten bereits bei Vertragsabschluss. Diese Kosten müssen getilgt werden und führen den Vertrag von Beginn an ordentlich ins Minus. Das Argument, die Sparer verlören ihre Abschlusskosten, wirkt enorm bedenklich. Als ob die Abschlusskosten den Kunden gehören würden. Diese müssen sie lediglich bezahlen, für andere. Und der Schlussbonus? Wie hoch ist dieser denn? Der Schlussbonus ist Bestandteil der nicht garantierten Überschussbeteiligung. Es ist folglich gar nicht klar, ob und in welcher Höhe der Abschlussbonus ausgeschüttet wird. Es wird also empfohlen, einen unrentablen Vertrag zu erhalten, da man schon ordentlich Kosten getilgt hat und womöglich auf einen Abschlussbonus hoffen darf?

Gutes Geld, schlechtem hinterherzuwerfen, war noch nie ein intelligenter Tipp. Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, vermindert die Verluste bedauerlicherweise nicht. Auch Empörung, Verstimmung oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Vorsorgestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Missgriff gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Periode, in der man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Finanzverträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Erwartung, über eine andere Strategie Verluste, die realisiert wurden, wieder auszugleichen, ist genauso umsonst. Ein Verlust ist ein Verlust, dieser lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine sinnvollere Strategie mag höchstens das im Voraus erwartete Ergebnis übertreffen, trotzdem gleicht sie keinen Fehlbetrag aus. Dieser wäre lediglich abwendbar gewesen, falls man gleich die richtige Strategie gewählt hätte. Da hingegen keiner in die Zukunft schauen kann, merkt man ohne Ausnahme erst nachher, ob man die richtige Wahl getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich profitieren will, muss tauglich sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein bisschen Schneid zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Sorge vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu verhüten.

Eine zielführende Option besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu fokussieren. Es gibt erprobte Alternativen wie beispielsweise Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die zu keiner Zeit ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und bieten global Akzeptanz.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Read More
Mit Sachwerten braucht man wenig zu rechnen

Prognosen sind Routine in der Finanzberatung. Was zahlt man ein, wieviel kommt am Laufzeitende heraus? Mit diesen Themen müssen sich allerdings nur Eigner von Geldwertanlagen befassen.

Wer mit Geldwerten für das Alter vorsorgt, handelt leichtfertig, wenn er sich einfach auf irgendwelche Verträge verlässt. Geldwertprodukte sind direkt von der Entwicklung der Kaufkraft der Währung abhängig. Insofern ist es notwendig, wichtige Faktoren bei der Planung einzubeziehen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass all das Sparen für die Katz sein wird. Mithilfe einfacher Mathematik kann sich jeder unter Zuhilfenahme eines Taschenrechners etwas mehr Klarheit darüber verschaffen, welches Vermögen für einen gesicherten Lebensabend tatsächlich notwendig sein wird.

Wer sich jedoch bei seiner Vorsorge auf Sachwerte konzentriert, bedenkt einen der entscheidendsten Faktoren unbewusst mit, denn Sachwerte sind von der Geldwertentwicklung abgekoppelt. Gemeint ist die Inflation. Sachwerte sind werthaltig. Ihre Preise spiegeln die Geldwertentwicklung. Das bedeutet, sobald die Kaufkraft des Geldes abnimmt, steigt der Preis der Sachwerte.

Geldwerte für langfristige Vorsorge unpassend

Entscheidet man sich hingegen dafür, mit Geldwerten vorzusorgen, kommt man um Berechnungen nicht herum. Zerstörerischster Feind der Vermögensplanung mit Hilfe von Geldwerten ist die Inflation. Ebendiese ist direkt vom Zinsniveau abhängig. Steigen die Zinsen, steigt auch die Geldentwertung und umgedreht. In der Geschichte war es in keinster Weise erreichbar, mit Bausparen, Banksparen oder Lebensversicherung die Teuerungsrate einzuholen oder auch nur auszugleichen.

Und auch die Steuer darf nicht unterschlagen werden. Zinserträge müssen versteuert werden. Die Schwierigkeit ist, dass bei der Vorsorge mit Geldwerten wegen des Geldwertverfalls eine so gewaltige Summe zusammenkommt, dass die Freibeträge für die Steuer schon äußerst früh ausgeschöpft sein werden. Noch dazu ist es ziemlich unrealistisch, eine so gewaltige Summe zu erwirtschaften. Die monatliche Sparlast wäre so hoch, dass sie etliche überfordern würde.

Vorsorge mit Geldwerten könnte unsinnig werden

Schafft man es nicht, genug vorzusorgen, könnte sich der Kapitalaufwand als unnötig erweisen. Reicht die Vorsorge nicht aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, muss wahrscheinlich Grundsicherung beantragt werden. Und bei der Bemessung dieser Grundsicherung wird bestehende Vorsorge einbezogen. Das bedeutet, dass man am Schluss nicht mehr Geld zur Verfügung hätte, als wenn gar keine Vorsorge betrieben wurde. Der Konsumverzicht im Verlaufe des Berufslebens wäre durchweg umsonst. Um eine Vorstellung zu bekommen, um welche Dimensionen es sich bei der Vorsorge mit Geldwerten handelt, soll ein Rechenbeispiel mit einem Versorgungsziel von 1.000 Euro aktueller Kaufkraft zur Veranschaulichung nutzen.

Notwendiges Kapital ermitteln

Die gefühlte Geldentwertung hängt vom individuellen Kaufverhalten ab. Die Preise von Produkten und Leistungen steigen nicht in gleichem Maße. Steigt der Preis eines Produktes, welches im eigenen Haushalt häufig erworben wird, beeinflusst es die Inflation stärker als die ähnliche Preissteigerung einer Position, die selten erworben wird. Es ist also notwendig, genau zu beobachten und zu dokumentieren. Angenommen, die durchschnittliche Inflation beträgt in diesem Beispiel 3 Prozent p.a..

Für die Kaufkraft von 1.000 Euro heute benötigt man bei 3 Prozent p.a. Inflation in 40 Jahren 3.262 Euro. Grundregel: Alle 20 Jahre halbiert die Geldentwertung die Kaufkraft, so dass 1.000 Euro in 40 Jahren nur noch 250 Euro heutiger Kaufkraft hätten. Inflationäre Einflüsse auf die Versorgungshöhe nach Rentenbeginn werden hier zugunsten der Vereinfachung vernachlässigt.

Um die monatliche Versorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft (3.262 Euro in 40 Jahren) sicherzustellen, muss das Vermögen so hoch sein, dass erstens, das Kapital trotz Inflation erhalten bleibt und zweitens eine Entnahme so lange ausreicht, bis der Tod eintritt. Letzteres ist selbstverständlich ungewiss. Deshalb muss man seine Lebenserwartung etwas großzügiger bemessen. Nicht, dass das Geld irgendwann ausgeht! Angenommen, das Kapital soll bis Alter 100 ausreichen.

Renteneintritt sei mit 67. Bis Alter 100 wären das also 33 Jahre. Das Vermögen muss also so lange reichen, bis 396 mal 3.262 Euro (33 Jahre = 396 Monate) entnommen wurden.
3.262 Euro x 396 = 1.291.752 Euro.

Aus jetziger Sicht fallen Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer und ggf. Kirchensteuer an. Es werden damit pauschal 30 Prozent für Steuer berücksichtigt. Da nur der Ertragsanteil versteuert wird und nicht das Investment, sollen in dieser Berechnung nur pauschal 20 Prozent Steuer in der Berechnung Berücksichtigung finden, da der Ansparbetrag, den man vom Endbetrag abziehen müsste, ja derzeit noch nicht bekannt ist.
Die Steuer muss also mit erwirtschaftet werden, also addieren wir sie auf den ermittelten Endbetrag auf.
1.291.752 Euro x 120 Prozent = 1.550.102 Euro

Wir liegen jetzt bei über 1.5 Mio. Euro erforderlichen Vermögens, und das nur um eine Versorgung von monatlich 1.000 Euro heutiger Kaufkraft in Zukunft zu ermöglichen. Spätestens jetzt sollte klar werden, dass man einen utopisch hohen Ansparbetrag oder aber eine wahnwitzig hohe Rendite benötigt, damit dies realistisch erreichbar wird. Ein deutscher Haushalt spart im Schnitt 250 Euro monatlich in langfristige Sparverträge oder in die Altersvorsorge. Und ein Haushalt kann auch aus Familien bestehen, also mindestens 2 Erwachsenen, auf die sie diese 250 Euro dann verteilen würden. Mit 250 Euro monatlich benötigt man eine zweistellige Rendite, um 1.5 Mio. Euro zu erwirtschaften! Und das selbstverständlich über die gesamte Laufzeit gesehen. Spätestens hier dürfte klar werden, dass es auf normale Weise nicht möglich ist, ausreichend vorzusorgen.

Substanzsicherung mit Edelmetallen

Der einzige effektive Weg, Vermögen zu sichern, kann ausschließlich über Sachwerte machbar sein, die von der Geldentwertung nicht betroffen sind. Edelmetalle etwa, speziell Gold sind ideale Vermögensspeicher und das sogar über Jahrtausende.

Wenn man nachhaltig vorsorgen möchte, muss man sich Sachwerten zuwenden. Man benötigt wirkliche Wertspeicher, denen die Inflation nichts anhaben kann. Diese Wertspeicher speichern und transportieren den Geldwert, der heute investiert wurde, inflationsgeschützt in die Zukunft. Im antiken Rom kostete zum Beispiel eine gute Robe eine Unze Gold. Ein Maßanzug kostet heute ebenfalls eine Unze Gold. Das Modell T von Ford kostete im Jahr 1908 850 USD, folglich 1.300 Gramm Gold. Ein gehobener Mittelklassewagen kostet gegenwärtig rund 55.000 Euro, somit ca. 1.300 Gramm Gold. Mittels solcher Beispiele kann imposant aufgezeigt werden, wie solide Gold als Vermögensspeicher arbeitet. Man könnte noch etliche zusätzliche Beispiele dafür finden. Wer z. B. am 14.06.2019 in ein Kilogramm Gold investierte, tauschte 38.432,58 Euro in Gold ein. Und in 40 Jahren wird das eine Kilogramm Gold wieder in jede dann existente Währung zurückgetauscht. Die Inflation ist dabei völlig unwichtig.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Read More