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Kleinkredite – Wie der Weg in die Schuldenfalle führen kann

Im Internet finden sich viele Möglichkeiten für kurzfristige Kleinkredite. Die Werbung ist verlockend doch die Rahmenbedingungen sind kritisch. Der Darlehensnehmer zahlt für die angebotene Flexibilität einen entsprechenden Preis.

Eine leicht gehaltene Werbung ermuntert zur Tat. Ein Feld bietet Beträge von 100 Euro bis 3.000 Euro an, ein zweites Feld Laufzeiten von 15 bis 90 Tagen. In matter Farbe verändert sich ein Satz direkt unter den Eingabefeldern, den man erst nach genauem Hinsehen richtig erkennen kann. Dort ist von einem Sollzinssatz von 13,9 Prozent die Rede.

Der Zinssatz wird auf den ersten Blick hoch. Aber es muss berücksichtigt werden, dass es sich hierbei um kurzfristige Kredite dreht. Selbige könnten mit einem Überziehungskredit verglichen werden und die sind meist recht kostspielig. Solche kurzfristigen Kleinkredite sind sowieso nur etwas für jemanden, der in nächster Zeit eine entsprechende Summe Geldes erwartet und somit den Kredit wieder tilgen will.

Jedoch was passiert, wenn keinen Geldbetrag erwartet wird und sich dessen ungeachtet mit so einem Kredit aus der Notlage zu helfen plant? Eine, auf den ersten Blick, ausweglose Begebenheit ereilt vielleicht jeden einmal. In diesem Fall gilt als erste Regel, Ruhe zu halten. Wer sich kurzfristig Geld in einer Notsituation leiht, könnte das Risiko eingehen, dass er diesen Betrag nicht rechtzeitig bezahlen kann. In dem Kontext wäre die Sachlage folglich keinesfalls gelöst, sondern verschoben bzw. infolge der anfallenden Zinsen sogar verschlimmert. Wer nicht aufpasst und als Lösungsweg beginnt, kurzfristige Darlehen anhand von anderen kurzfristigen Krediten zu tilgen, kann geradezu in eine Begebenheit geraten, die unbeherrschbar wird.

Lieber ansparen als Schulden aufnehmen

Es ist normal geworden, sich Wünsche auf Kredit zu erfüllen. Sobald man sich etwas wünscht, muss es auch unmittelbar erfüllt werden. In vergangener Zeit hatte man Geduld und legte Geld für seinen Wunsch beiseite. Und wenn genug angespart wurde, durfte man sich den Wunsch erfüllen. Wieso ist das heutzutage so schwierig?

Wer macht sich denn heutzutage noch Gedanken über ein sinnvolles Ansparkonzept? Dabei ist das gar nicht schwierig. Man entscheidet sich für einen Betrag, den man zyklisch beiseitelegen möchte und sucht sich Wege, das weggelegte Geld zu vermehren oder inflationsbeständig zu speichern. In diesem Fall wird die Fristigkeit der Wünsche berücksichtigt und der Geldbetrag zweckmäßig aufgeteilt. Langfristige Wünsche bedingen effiziente Vermögensspeicherung, kurzfristige Wünsche bedürfen Anpassungsfähigkeit bei der Anlage.

Kurzfristige Anlageformen, wie z. B. das klassische Sparbuch, werfen zwar selten noch Zinsen ab, aber dafür sind sie anpassungsfähig. Auf lange Sicht Guthaben zu speichern, gelingt sehr gut mit Gold. Das gelbe Metall ist der bedeutendste Geldersatz international und speichert Erspartes inflationsgeschützt und ausfallsicher über Jahrzehnte.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

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Zinserträge von über einem Prozent p.a. nur noch im Ausland

Anleger, die Vermögen über kurze Zeit investieren möchten, machen ein schlechtes Geschäft. Das beste Angebot eines beliebten Vergleichsportals für Festgelder in Deutschland versprach Ende April 2019 0,76 Prozent Verzinsung p.a.. Die Teuerungsrate im März lag bei 1,3 Prozent, also fast doppelt so hoch wie der höchste Zins. Da ist Minusmachen vorprogrammiert.

Wer bessere Zinsen möchte, wird im Ausland fündig. Rumänien lag Ende April an der Spitze mit 1,5 Prozent, gefolgt von Lettland mit 1,37 Prozent fürs Festgeld. Benutzen viele Menschen die Angebote aus dem Ausland?

Es finden sich unter dem rumänischen Angebot zu dem Datum 100 Bewertungen auf dem Portal. Das lettische Angebot trumpft mit 381 Bewertungen auf. Das erscheint erst einmal recht viel im Vergleich zum rumänischen Angebot. Nichtsdestotrotz weist das deutsche Angebot 2.374 Bewertungen auf, was beide ausländischen Angebote deutlich in den Schatten stellt.

Anlageverhalten schwer ablesbar

Es ist allerdings schwierig, die tatsächliche Anzahl der Menschen anzuleiten, die sich über dieses Vergleichsportal für ihre Festgeldanlage entscheiden. Man muss davon ausgehen, dass keineswegs jeder Anleger eine Bewertung schreibt. Nichts destotrotz ist wahrnehmbar, dass das deutsche Angebot, trotz deutlich geringerer Zinsen, erheblich beliebter sein muss, als die ausländischen Pendants. Andererseits was sind 2.374 Bewertungen schon für eine Dimension?

Die Wenigsten vergleichen

Offensichtlich wenden sich die meisten an die eigene Hausbank oder an Wettbewerber, die persönlich leicht erreichbar sind, sowie es um Festgelder geht. Eine signifikante Anzahl könnte auch Onlinekonten besitzen, bei denen eine Festgeldmöglichkeit integriert wurde. Auf alle Fälle wird erkennbar, dass nur die Wenigsten ihre Festgeldangebote über Vergleichsportale auswählen.

Festgelder rentieren sich nicht

Wenn der deutsche Spitzenreiter des Vergleichsportals 0,76 Prozent anbietet, wie sehen die Zinsen dann bei den anderen deutschen Instituten aus? Nun, ob man sich darauf verlassen kann, dass diese Internetportale wirklich alle Anbieter und Angebote gegenüberstellen, sei mal dahingestellt. Doch so wie es den Anschein hat, sind Zinssätze um die 1 Prozent in Deutschland Mangelware. Und das bedeutet, dass Verlust vorauszusehen ist, denn die offizielle Inflationsrate liegt höher, die gefühlte Inflation wird gewiss ein Vielfaches der offiziellen Inflation sein. Nun könnte man erklären, dass der Verlust größer wird, falls man gar nichts macht. Das stimmt natürlich auch. Allerdings zweckdienlicher wäre, sich einen effizienteren Vermögensspeicher zu wählen.

Edelmetalle als Lösung

Geldentwertung tut allein Geld und Geldwerten weh. Sachwerte sind wertbeständig und resistent gegenüber der Geldentwertung. Edelmetalle verknüpfen den Sachwert mit einer großen Nachfrage und einer Jahrtausende alten Reputation. Speziell Gold ist einer der besten Vermögensspeicher und genießt weltweite Akzeptanz.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Größte Geldmittel der Deutschen auf Geldwertkonten

Jedes Jahr aufs Neue publiziert die Bundesbank ihre Untersuchungen zum Anlageverhalten der Menschen in Deutschland. Ende letzten Jahres kletterte das Ersparte der Deutschen auf stattliche 6.2 Billionen Euro. Doch wo sind diese Guthaben angelegt?

Dass es kaum noch Zinsen gibt, ist zwischenzeitlich bei Jedem angekommen. Wer noch Geld anlegen kann, wird mit Geldwerten kaum noch einen sprichwörtlichen “Blumentopf” gewinnen. Die Teuerungsrate tut wie immer ihr Übriges und frisst das Bisschen, was noch an Zinserträgen erreichbar ist, völlig auf. Nun, das ist allgemein nichts Neues. Die Teuerungsrate war jederzeit verlässlich damit, die kaum der Rede werte Rendite von Geldwerten zu neutralisieren. Doch jetzt, wo es kaum noch Zinsen gibt, schlägt die Inflation keineswegs mehr im Verborgenen zu, sondern agiert ganz ungeniert ganz öffentlich.

Von den 6.2 Billionen Gesamtvermögen der Deutschen befinden sich ca. 2.495 Billionen direkt auf Geldwertkonten oder als Bargeld unter dem “Kopfkissen”. 1.907 Billionen werden von den Lebensversicherungsgesellschaften verwaltet. Somit liegen insgesamt 4.402 Billionen des Vermögens der Deutschen auf Geldwertanlagen oder Konten. Das sind in Summe 71 Prozent. Ist das zu glauben?

Welches sind die Alternativen?

Aber was soll man sonst mit seinem Ersparten tun? Gute Frage! Die Wertpapierbörse hat in 2018 jede Menge “verbrannte Kinder, die das Feuer scheuen” hinterlassen. Der Deutsche Aktienindex stellte viele Aktienanleger in unserem Land auf eine harte Probe. Und wie handeln Deutsche, wenn sie mit Aktien Verluste einfahren? Genau, sie weichen auf die vermeintlich sicheren Anlageformen aus, auf Geldwertanlagen.

Etliche investieren in Immobilien. Ein schöner Nebeneffekt der kleinen Sparzinsen sind die günstigen Kreditzinsen. Dadurch steigt die Nachfrage an Immobilien an attraktiven Standorten und das bringt die Immobilienpreise nach oben. Günstiger wird Immobilieneigentum folglich nicht. Durch die geringen Kreditzinsen kann man jetzt Immobilien auch zu überhöhten Preisen finanzieren. Was man an Zinszahlungen einspart, darf man dann also mehr tilgen. Ob das wirtschaftlich vernünftig ist, kann verallgemeinernd schwer beantwortet werden.

Beste Chancen mit Hilfe von Edelmetallen

Edelmetalle sind ebenso ausgesprochen beliebt. Jedoch liegt das Hauptaugenmerk bei Edelmetallen mehr darauf, diese als Beimischung zu erwerben, nicht als Speicher eines größeren oder sogar des größten Vermögensanteils. Das spiegelt sich in den momentanen Preisen der Edelmetalle wider. Silber ist nach wie vor billig, Gold ist in den vergangenen Monaten angestiegen, zeigt sich aber eher bisher ein wenig unentschlossen, Platin ist genauso unschlüssig und Palladium sackte nach einem sensationellen 2018, im letzten Märzdrittel um 20 Prozent ab und empfiehlt sich somit möglicherweise bald wieder, wie die übrigen Edelmetalle, zum Kauf. Doch der Ansturm auf die Edelmetalle lässt noch auf sich warten. Vermutlich steigen die Deutschen erst auf diesen Zug auf, sowie alle vier Metalle deutlich ansteigen. Der Deutsche kauft gerne bei steigenden Märkten ein und ist unsicherer, wenn die Kurse günstig sind.

Edelmetalle bieten sich aktuell möglicherweise als beste Alternative zu Geldwerten an. Das Geldsystem stößt an sein Limit und Edelmetalle sind als Vorsorge großartige Vermögensspeicher. Mal sehen, zu welcher Zeit die Deutschen wach werden und sich entscheiden, aus den Geldwerten in die Edelmetalle umzuschichten. Hoffentlich passiert das nicht zu spät.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

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Tag der offenen Tür in Heusenstamm bei der PIM/PGD

Jeden Monat organisieren die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH (PIM GOLD) in Zusammenarbeit mit der Premium Gold Deutschland GmbH (PGD) den Tag der offenen Tür, am Standort im hessischen Heusenstamm. Am 08. Mai 2019 war es erneut soweit und die PIM/PGD öffneten ihre Türen für Neugierige, Kunden und Geschäftspartner, um sich zu präsentieren.

Transparenz sind der PIM GOLD und der PGD sehr wichtig. Infolgedessen veranstalten die beiden Firmen Monat für Monat ihren Tag der offenen Tür am Standort Heusenstamm, Industriestr. 31a. Willkommen ist jeder, der Neues über die Firmen, ihre Tätigkeit und ihren Background erfahren möchte. Die Teilnehmer sehen hier nicht nur die öffentlich zugänglichen Showrooms für Gold- und Diamantschmuck, sondern bekommen die große Tour durch das vollständige Unternehmensgebäude.

Über 50 Kunden der PIM GOLD und Geschäftspartner waren fasziniert und konnten sich persönlich darüber sachkundig machen, wie der Handel mit Gold vom Altgoldankauf, bis hin zum Verkauf von Goldschmuck, Feingoldbarren und natürlich auch Münzen vollzogen wird. Julius Leineweber, Geschäftsführer der PGD, nahm sich persönlich der Gäste an und präsentierte ihnen die Firmen, ihre Bereiche, die Sicherheitsanlage und selbstverständlich die umfangreiche Angebotspalette.

Die Besucher konnten ganz nah Zeuge sein, als angekauftes Altgold in einem Spektrographen untersucht wurde. Geduldig erläuterten die Kollegen hierbei, was der Spektrograph bei der Auswertung anzeigte und in welcher Form die Legierungen erfasst und vergütet werden. Weiter ging es mit einer Beschreibung, der nach dem Altgoldankauf folgenden Verarbeitung des Altgoldes in der Raffinerie. Man konnte den Zuhörern deutlich ansehen, welche Faszination das glänzende Metall ausübt. Einige der Besucher konnten sogar am eigenen Leib kennenlernen, wie es sich anfühlt, einen großen Goldbarren von einem Kilogramm Gewicht in den Händen zu halten.

In den einzelnen Abteilungen des Hauses erfuhren die Gäste dann, wie die Organisation des Kundengeschäfts verläuft, welche Arbeitsschritte dazugehören und welche Maßnahmen unverzichtbar sind, um das Kundengeschäft auf einem dermaßen hohen Serviceniveau abzuwickeln. Zum Abschluss erläuterte Julius Leineweber noch die Möglichkeiten im Barrenkauf-Antragsgeschäft und erläuterte, welche Produktausführung für welchen Kundenkreis am sinnvollsten ist.

Alles in allem verließ jeder einzelne Zuhörer das Unternehmen mit einem ausgesprochen guten Gefühl. Der nächste Tag der offenen Tür findet am 08. August 2019 statt. In der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr stehen die Mitarbeiter dann wieder gern Rede und Antwort, um die Neugier der Gäste zu befriedigen und ihre Fragen umfänglich zu beantworten. Es lohnt sich folglich, mal vorbeizuschauen, bei der PIM/PGD in Heusenstamm.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Eine spannende Geschenkidee – goldene Geschenkkarten

Auf der Suche nach einem passenden Geschenk, kann man manchmal wirklich verzweifeln. Was soll jemand bekommen, der bereits alles besitzt? Vielleicht ist eine Gold-Geschenkkarte eine gute Lösung.

Was ist eine Gold-Geschenkkarte?

Im Angebot der PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH finden sich jede Menge Geschenkkarten mit Motiven zu verschiedensten Anlässen. Aus derzeit 160 Standardkarten zu jedem vorstellbaren Anlass kann die richtige Geschenkkarte gewählt werden. Diese Karten sind keineswegs nur überaus beliebt als Geschenk, sondern die vielen Motive laden ebenfalls Sammler ein, sich eine Kollektion solcher hochwertigen Karten anzulegen.

Die Karten haben die Größe einer Kredit- oder EC-Karte und beherbergen einen 0,5 Gramm Feingoldbarren. Das macht die Karte zu einem wertvollen Geschenk, denn das gefragte Metall ist unvergänglich und die Karten werden damit auf lange Perspektive auch kontinuierlich wertvoller.

Spezielle Giveaways für Kunden, Personal oder Fans

Unternehmen wie auch Vereine können individualisierte Geschenkkarten zu verschiedenen Anlässen oder mit verschiedenen Motiven bei der PIM GOLD in Auftrag geben. Die Größe der hierbei zu verarbeitenden Barren kann ebenso gewählt werden. Barren von einem halben oder 1 Gramm können in diesen Karten integriert werden. Für Vereine können auf diese Weise besondere Fanartikel geschaffen, für Firmen besondere Werbeartikel für treue Kunden oder Mitarbeiter zustande kommen. Diese Möglichkeiten haben bereits einige namhafte Unternehmen, Sportvereine und Clubs mit großem Erfolg genutzt.

Goldbarren sind Blickfang

Der in der Karte verarbeitete Feingoldbarren befindet sich direkt auf der Vorderseite und ist folglich ein ganz besonderer Blickfang. Der Barren macht die Karte zu etwas ganz Besonderem, was man nicht nachlässig herumliegen lässt, sondern worauf geachtet wird. Das verwandelt so eine Geschenkkarte zu einer äußerst effektiven Marketingmaßnahme und trägt enorm zur Bindung des auf so eine Weise beschenkten Menschen bei.

Wiederholung – kein Thema

Das Genialste ist aber, dass die Mannigfaltigkeit der Motive es vereinfacht, die Zielperson immer wieder mit so einer Goldkarte zu überraschen, ohne dass es sich wie nochmal das gleiche Präsent anfühlt. Gold ist immer modern und die vielen Motive machen es Wiederholungsschenkern sehr einfach, ein ansprechendes und wertvolles Geschenk immer wieder zu machen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Nachfrage nach Gold weiterhin äußerst hoch

Die enormen Goldkäufe der Notenbanken sind ein deutliches Kaufsignal für private Goldfans. Falls der Goldbedarf enorm ist und der Goldkurs noch günstig, sollte gekauft werden, bevor der Goldkurs so deutlich steigt, dass das gelbe Metall unerschwinglich wird.

Die Frage sei zulässig, ob das gelbe Metall allgemein unerschwinglich werden kann. Das gelbe Metall wird gegen Geld gehandelt. Geld ist wertloses Papier, welches einzig auf das Vertrauen derjenigen aufbaut, die es nutzen. Wird das wertvolle Metall teurer, bedeutet das alleinig, dass mehr (wertloses) Geld für das gelbe Metall bezahlt werden muss. Man darf daraus ableiten, dass das begehrte Metall nur so lange wertvoller werden kann, so lange der Glaube an das Papiergeld vorhanden bleibt. Schwindet dieses Vertrauen, fällt der Wert des Papiergeldes Zusehens und der Preis für das gelbe Metall schnellt nach oben.

Geld ist selbstverständlich für uns Menschen keinesfalls so wertlos, denn es ist ein Äquivalent unserer Arbeitskraft. Wir arbeiten und empfangen dieses Geld als Gegenleistung. Je mehr wir hierfür arbeiten, desto höher ist für uns der Gegenwert des Geldes. Wer viel Geld verdient wird vermutlich leichter viel Geld ausgeben können als jemand, der jeden Euro mehrmals umdrehen muss, weil er sparsamer leben muss. Geld hat also einen individuellen Wert – solange es funktioniert. Falls der Glaube ins Geldsystem verloren geht und niemand mehr Brot und Butter gegen Papier tauschen möchte, bringt dieser individuelle Wert, den wir dem Geld zuerkennen, wenig. Dann geht es nur noch darum, welches Tauschmittel funktioniert, um Brot oder Butter zu erhalten.

Somit ist es entscheidend, sich nicht allzu sehr auf das derzeitige Geld zu verlassen und sich einen Vorrat an alternativen Tauschmitteln anzulegen. Gold und Silber sind zu diesem Zweck wie geschaffen. Solche Edelmetalle gelten seit jeher als Währungsersatz. Als solche genießen diese Edelmetalle universelle Akzeptanz, was vermutlich auch der Grund für die ungebrochene Nachfrage bei privaten Käufern begründet. Die Frage ist dabei lediglich, wie flexibel man seinen Edelmetallbestand gestaltet.

Natürlich erhält man maximal Edelmetall fürs Geld, je größer die Stückelungen sind. Aber ist man nachher, im Ernstfall auch flexibel genug? Es könnte kompliziert werden, wenn man sich ausschließlich auf große Stückelungen konzentriert. Im Tauschgeschäft kann man sich auf keinen Fall darauf verlassen, dass es immer Wechselgold gibt. Soll man das Brot mit einem Kilogramm Gold bezahlen, sobald einem der Magen knurrt? Kleine Stückelungen sind da viel leichter zu handhaben. 10 Gramm, 5 Gramm, 1 Gramm, damit handelt es sich erheblich besser. Diese Flexibilität bezahlt man damit, dass kleinere Stückelungen etwas teurer sind als große Stückelungen. Aber jeder muss für sich entscheiden, wie sein individueller Edelmetallvorrat auszusehen hat. Fakt ist, dass man am Ende bloß das verwenden kann, was man gekauft hat und wer ausschließlich große Barren besitzt, kann im Ernstfall das Nachsehen haben.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Das gelbe Metall holt tief Luft

Im Februar 2019 verzeichnete der Goldkurs sein diesjähriges Jahreshoch mit 1.187,01 Euro. Seit dem Zeitpunkt spielt der Goldkurs Freizeitpark und bewegt sich im Bereich von 1.131,83 und 1.173,64 Euro auf Berg- und Talkurs. Ist das das Vorbereiten auf den großen Aufbruch?

Aus welchem Grund das gelbe Metall nicht längst auf Höhenflugkurs ist, kann einzig mit massiven Kursmanipulationen mittels Papiergold erklärt werden. Seit Jahren werden kontinuierlich Forderungen nach einer durch Gold gedeckten Währung laut. Russland und China sollen an so einer Währung arbeiten, die USA fürchten um die Weltleitwährungsrolle ihres Dollars und denken ebenso über eine Golddeckung nach. Jedoch eine goldgedeckte Währung würde einen empfindlichen Schlag gegen die vorherrschenden Machtstrukturen mit sich bringen, die durch das Schuldgeldsystem massiv Vermögen zu ihren Gunsten transferieren. Eine Goldwährung würde Schluss mit der ausufernden Erzeugung von Geld durch Schuldenvergabe machen und eine der bedeutendsten Einnahmemöglichkeiten der Mächtigen versiegen lassen. Doch sowie Russland und/oder China einen Goldstandard etablieren, werden die USA keine andere Wahl haben, als mitzuziehen. Wer auf unserem Globus würde den wertlosen US-Dollar einer goldgedeckten Währung bevorzugen? Die Antwort muss nicht ausgesprochen werden. In der Zwischenzeit gibt es auch Forderungen nach einer goldgedeckten Währung in der EU. Selbst Robert Zoellick, Chef der Weltbank, hält die führenden Volkswirtschaften zur Rückkehr zu einem modifizierten Goldstandard an.

Die Zentralbanken kaufen so viel Gold wie schon lange nicht mehr. Bei den privaten Goldfans ist die Nachfrage ebenso überaus hoch. Das begehrte Metall ist beliebt wie eh und je. Und nichtsdestotrotz vollzieht der Goldpreis eine Art Ein- und Ausatmen, als hätte er Scheu, durchzustarten. Fakt ist, dass die Marktbedingungen nicht günstiger für das gefragte Metall sein könnten. Ein massiver Anstieg des Goldkurses wäre die logische Folge. Die massiven Kursmanipulationen des letzten Jahres haben den Kurs künstlich tief gehalten. Der Preis müsste kurz vor einer Explosion stehen. Man darf gespannt sein, wann dieser Moment naht und sollte die jetzige Phase nutzen und sich mit Gold zu versorgen, bevor es zu teuer wird.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Wie kann man die Schulden beseitigen

Die weltweite Verschuldung expandiert ohne Unterlass. Zinsen und Zinseszins beanspruchen ihren Tribut und treiben die Verschuldung mit mathematischer Akkuratesse und Erbarmungslosigkeit in Richtung Unendlich. Existiert ein Weg aus dieser Entwicklung?

Sobald ein Auto in die Jahre kommt, beginnen die Verschleißteile zu versagen. Solche werden instandgesetzt oder ersetzt und der Wagen funktioniert wieder. Doch irgendwann kommt der Punkt, da steigt ein Teil aus, welches sich nicht mehr so problemlos reparieren lässt. An diesem Punkt ist es Zeit, das Fahrzeug auszutauschen.

Das “Geld-Auto” hat den Zeitpunkt längst erreicht, an dem es kurz vor dem Zusammenbruch steht. Massen von “Technikern” haben alle Hände voll zu tun, die “defekten Teile” zu reparieren oder auszuwechseln. Die allgegenwärtige Technikerpräsenz lässt diesem “Auto” gar keine Chance mehr, zu fahren. Einerseits sind die vielen Mechaniker im Weg, andererseits würde allein ein kleines Stück Weges genügen, dass das “Auto” vollständig seinen Geist aufgibt.

Dieses Sinnbild soll verdeutlichen, wie es um das Fiatgeldsystem bestellt ist. Unentwegtes Schuldenwachstum hat die letzte Phase des Geldsystems bereits lange eingeleitet. Das “Auto” ist bereits auf der Intensivstation der Werkstatt Dauergast. Welche Maßnahmen könnten die Situation beheben?

Schuldenschnitt

Die radikalste Möglichkeit wäre wahrscheinlich die Streichung von Schulden. Schulden und Guthaben bilden theoretisch ein Gleichgewicht, in der Praxis jedoch nicht. Die Zinsen sind der Störfaktor. Während Schulden durch die Banken aus dem Nichts erzeugt und nach der Tilgung wieder vernichtet werden, bleiben die Zinsen bestehen. Die werden im Zuge der Geldschöpfung nicht miterzeugt und strömen in der Regel nur in eine Richtung. Das Geld für die Zinszahlungen muss folglich beschafft werden und das erfolgt natürlich nur, indem Geld, welches durch Kreditvergabe geschöpft wurde, für die Zinszahlungen eingesetzt wird. Aber dieses Geld fehlt demzufolge an anderer Stelle. Einige Darlehen können dadurch nicht getilgt werden. Sicherheiten, überwiegend werthaltige Sachwerte wie Immobilien, abgetretene Aktien- oder Edelmetalldepots, werden statt der monetären Schuldentilgung herangezogen. Die für die Bank ausgefallene Darlehenssumme wird als Kreditausfall ausgebucht. Geldwerte werden damit durch Sicherheitenverwertung in Sachwerte getauscht.

Die Streichung von Schulden würde genauso eine Streichung von Geldguthaben nach sich ziehen. Allerdings wäre das eventuell zu verkraften, da, wie im Vorfeld erläutert, kontinuierlich Geldvermögen in Sachwertvermögen eingetauscht werden. Den Reichen würde ein Schuldenschnitt somit nur bedingt wehtun. Doch wie man an der derzeitigen Situation sehen kann, wird ein Schuldenschnitt eher nicht in Betracht gezogen.

Inflation

Die Inflation scheint eine realistischere Lösung zu sein. Geldwerte werden durch die schleichende Inflation weniger wert. Darlehen sind, genau wie Guthaben Geldwerte. Ein Vermögen oder eine Schuld über die Inflation zu halbieren erfordert lediglich eine Geldentwertungsrate und etwas Zeit.

Die Frage ist, ob genug Zeit für so eine Maßnahme gegeben ist. Bei 2 Prozent Geldentwertung wären 35 Jahre nötig, bis sich die Geldwertsubstanz halbiert. Je größer die Inflationsrate, desto schneller der Prozess. Bei 25 Prozent Preissteigerung benötigt man nur 3 Jahre, um diesen Effekt zu erzielen. Doch, wie schon festgestellt, wären nicht nur die Schulden betroffen, sondern auch die Sparguthaben. Die Deutschen haben weiterhin gewaltige Beträge auf Geldwerten, da in deren Vorstellung nach wie vor gilt, dass Geldwerte sicher wären.

Wahrungsreform

Eine Währungsreform oder Hyperinflation mittels Crash wäre die effektivste Problembewältigung. Das System würde bei null beginnen und man besäße die Chance, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Jedoch würde das die Notwenigkeit einer Verschiebung der Machstrukturen nach sich ziehen. Sonst muss man davon ausgehen, dass es beim Neustart ebenso weitergeht, wie zuvor.

Die letzten Währungsreformen haben gezeigt, dass Vermögen und Schulden unterschiedlich behandelt wurden. Man war stets bemüht, Schuldverhältnisse von Privatpersonen aufrecht zu erhalten. Außerdem zieht so eine Maßnahme auch das Risiko von Unruhen in der Bevölkerung nach sich. Bei solchen Unruhen, die bis zum Bürgerkrieg eskalieren könnten, bestünde natürlich die Gefahr für die etablierten Machtstrukturen, dass sie ihre Macht verlören. Das wäre das Letzte, was sich diese Leute wünschen.

Vorkehrung mit Gold

Es ist ein mathematischer, unumstößlicher Fakt, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins aufbaut, irgendwann zusammenbrechen muss. Eine sinnvolle Vorsorge kann also darin bestehen, Geldwerte in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig, beweglich und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar in den eigenen vier Wänden deponiert werden, falls ein Tresor existiert. Alternativ empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort ist es möglich nach Absprache vorsprechen und seine Edelmetalle mitzunehmen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Wie erfolgt der Handel mit dem gelben Metall

Das Geschäft mit dem wertvollen Metall ist kein Hexenwerk. Am Markt existiert nur eine überschaubare Anzahl von Goldhändlern. Jeder dieser Händler arbeitet jedoch nach der gleichen Vorgehensweise. Es wird Altgold gekauft und zu Feingold verarbeitet. Daraus werden Feingoldbarren gefertigt und dann verkauft. Unterschiede gibt es lediglich in den Ankaufs- und Verkaufspreisen der Unternehmen.

Goldbarren gibt es in unterschiedlichen Stückelungen. Die Verkaufspreise von Barren jeder Größe sind im Internet vergleichbar. Zum Beispiel kostete eine Unze Feingold am 27.03.2019 beim teuersten Händler 1.206,51 Euro und beim günstigsten Anbieter 1.173,86 Euro. Spannender wird so ein Preisvergleich, wenn man die Stückelung verkleinert. Zum Beispiel kostete ein 1-Gramm-Feingoldbarren beim teuersten Anbieter 61,97 Euro, beim günstigsten Händler 38,29 Euro.

Die kleinen Barren werden bei zahlreichen Anbietern in Päckchen mit den Abmessungen einer EC-Karte eingeschweißt. Somit können die kleinen Barren nicht so einfach abhandenkommen. Die Verpackung könnte natürlich auch entfernt werden, was den Wert des Barrens im Normalfall in keiner Weise schmälert. Allerdings kann die Verpackung auch das Echtzeitzertifikat enthalten oder sogar sein. In dem Falle wäre es natürlich zweckmäßiger, die Verpackung unversehrt zu lassen, da der Barren beim Wiederverkauf einen höheren Preis erzielen würde.

Die Echtheit eines so verpackten Barrens lässt sich sowohl in verpackter als auch in unverpackter Form, mit Hilfe eines Spektrographen, feststellen. Deshalb ist es nicht von Belang, ob ein Barren abgepackt wurde oder nicht. Es wirkt sich lediglich auf die Herstellungskosten aus, ob ein Barren verpackt und ob die Verpackung beschriftet wird.

Die hessische PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH bietet beispielsweise eingeschweißte Barren in Kreditkartenform an. Die Barren wurden echtheitsgeprüft und können problemlos im Spektrographen auch im abgepackten Zustand analysiert werden. Der Preis für einen 1-Gramm-Feingoldbarren betrug 40,57 Euro am 27.03.2019, im Tafelgeschäft und befand sich folglich in dem Vergleich, ungeachtet der aufwändigen Verpackung, überaus weit oben.

Die Goldhändler generieren Einnahmen durch Aufschläge beim Verkauf und Abschläge beim Ankauf von Barren. Diese Auf-/Abschläge sind je nach Händler unterschiedlich, wie man an dem großen Preisunterschied bei den 1-Gramm-Feingoldbarren von 23,68 Euro, zwischen dem teuersten und dem günstigsten Händler des o.g. Vergleichs erfassen kann.

Ein Auge muss man aber auch auf den Goldpreis richten. Dieser kann steigen und fallen. Auf lange Sicht liegt die Perspektive sicherlich nach oben. Trotzdem kann jemand, der sein Gold in einer kritischen Situation veräußern muss, bei einem geringen Goldpreis auch Verlust machen, falls der Einkaufspreis höher lag. Das trifft in der Regel aber auch dann zu, sobald man kurz nach der Anschaffung wiederverkaufen muss. Zwischen Verkaufs- und Ankaufspreis existiert ebenfalls eine Differenz, die je nach Händler unterschiedlich hoch ausfallen kann. Das sollte man also immer im Hinterkopf behalten.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Internationaler Währungsfonds auf Lösungssuche?

In den letzten Wochen fiel der Internationale Währungsfonds (IWF) durch Ideenreichtum zu noch stärker negativen Zinsen und einer De-facto-Enteignung seitens Bargeldverwendern auf. Sogar die Krisenwährung Gold haben die Währungshüter dabei im Fokus. Das Bargeld soll unter Zuhilfenahme eines Wechselkurses durch Negativzinsen geschmälert werden und der Blick auf Gold, der Universalwährung Nummer Eins, soll vermieden werden.

Die folgende Krise scheint unabweisbar. Die uferlose Giralgeldschöpfung wird nur noch von einer Gefahr überschattet, dass die Menschen das Vertrauen in die Banken einbüßen und ihr Geld abheben werden. Der größte Teil des Geldes existiert lediglich virtuell. Giralgeld zählt in der Bundesrepublik Deutschland nicht zum gesetzlichen Zahlungsmittel. In anderen Nationen verhält es sich ähnlich. Sowie die Menschen die Wahl treffen, ihre Konten leerzuräumen, werden die Banken mit dem Problem konfrontiert, dass nur ein Bruchteil der vorhandenen Geldmenge in Form von Bargeld, also Banknoten und Münzen, existiert.

Sobald der erste Kunde kein Bargeld mehr erhielte, würde sich das über das Internet wie ein Lauffeuer in Rekordzeit verbreiten. Ein Ansturm auf die Banken wäre das Endergebnis und der Einsturz des Geldsystems nicht aufzuhalten. Das möchten die Verantwortlichen des IWF selbstverständlich gerne vermeiden. Wenn es nach ihnen ginge, müssten die Menschen ihr Geld artig auf ihren Konten lassen und dürften sich auch auf keinen Fall nach Ersatzwährungen umschauen.

Der Weg, dies zu erwirken, scheint einfach. Man will Bargeld genauso wie Buchgeld mit Negativzinsen belegen. Am besten soll Bargeld noch teurer werden, als das Geld auf den Konten, damit ja niemand sein Geld abheben möchte.

Ob dieser Plan ausgeführt wird, wird sich zeigen. Wenigstens kann man davon ausgehen, dass die Währungswächter alles dafür tun werden, das brüchige System noch so lange wie schaffbar am Laufen zu halten. Ob Ihnen dies gelingen wird oder ob die Menschen einfach darauf pfeifen werden und ihr Geld trotzdem abholen werden, wird sich folglich zeigen. In der Regel wird ein Vertrauensverlust in die Banken auf jeden Fall eine Reaktion provozieren. Diesen anstehenden Dominoeffekt zu unterbinden, sollte dem IWF äußerst schwerfallen. Immer mehr Menschen versorgen sich gerade seit Jahren mit Edelmetallen wie Gold und Silber. Das machen sie natürlich keineswegs ohne Grund. Dass da etwas im Busch ist erkennen immer mehr Menschen und lassen sich nicht von den Mainstreammedien beruhigen. Sie nehmen ihre Vorsorge in die eigenen Hände und decken sich mit Edelmetallen ein.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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